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Dr. med. Michael Caspers

Der Doc

Ob er als Arzt und ebenfalls ausgebildeter Personal Trainer (Functional Fitness/ Outdoor Sports) Lust und Zeit hätte „5 Herren in fortgeschrittenem Alter“ als Teil eines TV-Teams auf einer Wanderung durch Spanien zu begleiten? Na klar! Michael wird sich um die sportliche Begleitung sowohl der Pilger als auch des Teams kümmern – denn für alle wird die Wanderung eine hohe sportliche Beanspruchung, d. h. für den Trainer: mit Stretching und anderen Übungen gegen Muskelkater und müde Beine. Und Michael, der Arzt, wird sicher das ein oder andere Blasenpflaster kleben. Seinen Notarztkoffer nimmt er dennoch mal prophylaktisch mit auf die Reise nach Spanien. Wir sind gespannt, ob er ihn brauchen wird .


Über Dr. med. Michael Caspers

-Arzt an einer Klinik für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
-Hubschraubernotarzt
-Personal Trainer/Funktional Trainer
-Systemisches Coaching/Veränderungsmanagement

Studium/Ausbildung
-Ausbildung und Prüfung in Systemischem Coaching/Veränderungsmanagement am INeKO-Institut der Universität zu Köln
-Studium der Humanmedizin an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Abschluss Staatsexamen
-Studium der Psychologie
-Staatliche Prüfung zum Rettungssanitäter
Und sonst so…
-Triathlet beim ASV Köln
-ehem. Leistungssportler im Bereich Kunstturnen 

Wie bin ich zum Projekt gekommen?
Als Personal Trainer im Bereich Functional Fitness/Outdoor Sports wurde ich angesprochen, ob ich nicht Lust und Zeit hätte „5 Herren in fortgeschrittenem Alter“ im Rahmen einer Fernsehproduktion auf einer Wanderung durch Spanien zu begleiten. Dabei sollte der Fokus auf der sportlichen Begleitung der Pilger und des Teams liegen, um alle Beteiligten durch die hohe sportliche Beanspruchung zu führen. Man sagte mir, dass ich „unter Umständen das eine oder andere Mal mitwandern müsste…“. In diesem Stadium wusste ich auf Grund der Geheimhaltung weder, wer die Pilger sein würden, noch was sie im Detail vorhatten. Kurzum: Als ich zusagte dachte ich, mein Job bestünde darin, gegen diverse Muskelkater anzuarbeiten und vielleicht das eine oder andere Blasenpflaster zu kleben … 

Wie habe ich mir das Projekt vorgestellt?
Ursprünglich ging ich davon aus, dass ich drei Wochen – sicher hinter dem letzten Crewmitglied – durch die Sonne Spaniens wandern würde... morgens und abends supportive sportliche Angebote, wie leichtes Streching/Faszientraining/etc., anbieten würde und mich allenfalls mit den allgemeinen Problemchen konfrontiert sähe, die solch eine Wanderung eben mit sich bringt. 
Für einen echten Notfall hatte ich meinen Notarztkoffer dabei, den ich im Hinblick auf die Vorerkrankungen der Pilger und der Gruppenstärke aller Beteiligten strategisch erweitert habe.

Welche Erwartungen hatte ich an den Job?
Ich war sehr gespannt, wie die Reise wird. Bisher hatte ich noch nicht für Film und Fernsehen gearbeitet. Ich hatte natürlich schon häufiger mit Gruppen im Bereich Outdoor/Outdoor-Sports zu tun und diese auch auf Reisen begleitet. Der Unterschied bei diesem Projekt war, dass hier ein Teil der Reisenden „in fortgeschrittenem Alter“ sein würde und ich daher etwas mehr über die medizinische Vorgeschichte der Protagonisten wusste. Natürlich kannte ich den Jakobsweg bereits in der Theorie und auch  von Erzählungen, aber dass es dann so werden würde, wie es dann wurde, hätte ich mir nie vorgestellt…


Packliste

Eigene Hausmedikation in ausreichender Menge – Seltenes ist selten, auch in Spanien, allgemeines Verbandsmaterial, ein 1x-Kühlakku, eine Nagelschere, viele Pflaster, eine EU-Auslandskrankenversicherungskarte – ohne die geht nichts, Frischhaltefolie - sehr vielseitig verwendbar.