
Taylor Lautner
Der Jungstar (18), der in ‚Eclipse - Bis(s) zum Abendrot‘den Werwolf Jacob Black verkörpert, im TELE 5-Interview über seinen ganz normalen Alltags-Wahnsinn, unermüdliches Muskeltraining und der Beliebtheitskrieg mit Co-Star Robert Pattinson.
TELE 5: Dein Antlitz hängt bei Fans in aller Welt als Poster über dem Bett. Wer hing in deinen Teenager-Jahren bei dir an der Wand?
Taylor Lautner: Weder Filmstars noch Popgrößen, denn ich war schon immer ein Sportfan. Deshalb hingen bei mir Footballstars an der Wand, auch weil ich selbst in der Schule in einem Team spielte.
Aber wie fühlt es sich für dich an, dass du für so
viele Kids zum Idol geworden bist?
Das kann ich noch nicht so richtig fassen. Niemand von uns hätte sich träumen lassen, dass die ‚Twilight‘-Filme eine ganze Generation in ihren Bann ziehen würden. Ich kann gar nicht sagen, wie dankbar ich bin, dazuzugehören und mittlerweile so viele Fans hinter mir zu haben.
Wobei ja viele Mädchen richtig verknallt in dich sind und sich erstmals überhaupt erotisch zu jemand hingezogen fühlen...
Ja, aber da muss man vorsichtig sein. Man darf nicht vergessen, dass nicht ich als Taylor Lautner gemeint bin, sondern meine Filmfigur Jacob Black, die solche Gefühle auslöst.
Sehr bescheiden. Dein durchtrainierter Körper verfehlt sicherlich auch nicht seine Wirkung...
Ich musste über zehn Kilo an Muskeln aufbauen, um Jacob Black glaubwürdig darzustellen. Das war harte Arbeit, ich ging dafür täglich ins Fitnessstudio. Aber noch wichtiger war, meine Essgewohnheiten radikal zu ändern. Ich sollte täglich doppelt so viele Kalorien zu mir nehmen und habe nicht mehr nur drei Mahlzeiten, sondern alle zwei Stunden gegessen. Aber wie man sieht, es hat sich gelohnt.
Und Schokolade war erlaubt?
Süßigkeiten waren strengstens verboten. Erlaubt war alles, was gesund ist wie Obst und Gemüse, aber auch Fleisch.
Willst du dir deinen Traumkörper bewahren oder sehnst du dich schon danach, nach Beendigung aller Filme endlich wieder faul auf dem Sofa zu liegen?
Es ist absolut wichtig für mich, dass mein Körper so bleibt wie er gerade ist. Das zu bewältigen, ist mindestens so hart wie sich die Muskeln anzutrainieren. Die größte Schwierigkeit dabei ist die Zeit: Für ‚Eclipse - Bis(s) zum Abendrot‘ standen wir nicht selten 14 bis 16 Stunden am Tag vor der Kamera. Danach bist du ausgepowert und hast kaum noch Kraft und Lust, Gewichte zu stemmen. Und wenn man unter Stress steht, verliert man gern mal seinen Ernährungsplan aus den Augen. Jeder Drehtag hat mich herausgefordert, meinen inneren Schweinehund zu überwinden.
Für Burger King würdest du heute wahrscheinlich keine Werbung mehr machen...
Das war mein allererstes Casting. Ich war Zehn, als ich für den Burger King-Werbespot vorgesprochen habe und das auch nur, weil ich mich damals von
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