TV-Programm

00:59 - 02:32
The Machine - They Rise, We Fall Sci-Fi 2014, FSK: ab 16
The Machine - They Rise, We Fall
Sonntag 25.09., 00:59 Uhr
Details: Regie: Caradog W. James
Drehbuch: Caradog W. James
Darsteller: Toby Stephens (Vincent McCarthy)
Caity Lotz (Ava / The Machine)
Denis Lawson (Thomson)
Sam Hazeldine (James)
Pooneh Hajimohammadi (Suri)
John-Paul Macleod (Paul Dawson)

Es herrscht Kalter Krieg zwischen London und Peking. Wissenschaftler Vincent forscht für das Militär auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Mit Kollegin Ava entwickelt er Cyborgs und humanoide Roboter. Als Ava ermordet wird, überträgt Vincent ihre zuvor gescannte Persönlichkeit auf einen Roboter. Betörend und intelligent – stilvolle Zukunftsvision im Stil von „Species“ und „Blade Runner“.

Kritik: „Die tänzerisch begabte Caity Lotz („Girls United“, „The Pact“) macht eine gute Figur in hautengem Latex und empfiehlt sich als Nachwuchs im Actionwesen. (Nicht nur) für den besseren Genrefan-Geschmack.“ (video.de) Starinfo Caity Lotz: Schon als Tänzerin – ihre ersten Stunden hatte sie mit sieben Jahren – spielte Caity Lotz auf großen Bühnen und tourte mit Avril Lavigne und Lady Gaga, die sie „cool!“ findet. Mit der Girl-Group Soccx landete sie 2007 den Hit „Sream Out Loud“ und damit unter den Top 10 in Deutschland. Erst mit 21 Jahren und auf der Suche nach neuen kreativen Herausforderungen entdeckte sie ihre Liebe fürs Schauspielen. Bis dahin war das Tanzen die Nummer 1 in ihrem Leben. Ihre erste kleine Rolle bekam sie 2006 in dem Cheerleader-Film ‚Girls united - Alles oder nichts‘. Als Nichte von Anna Draper war sie mehrmals in der vierten Staffel der Kultserie ‘Mad Man’ (seit 2007) zu sehen. 2010 übernahm sie einen Part in ‘Law & Order: Los Angeles: Harbor City’ und 2011 wurde sie in der MTV Horrorkomödie ‘Death Valley’ für eine der Hauptrollen besetzt. Alle ihre Stunts übernimmt die Martial Arts-Liebhaberin selbst.

02:32 - 03:53
Crawlspace - Dunkle Bedrohung Mystery 2012
Crawlspace - Dunkle Bedrohung
Sonntag 25.09., 02:32 Uhr
Details: Regie: Justin Dix
Drehbuch: Adam Patrick Foster
Drehbuch: Justin Dix
Drehbuch: Eddie Baroo
Darsteller: Amber Clayton (Eve)
Eddie Baroo (Fourpack)
Nicholas Bell (Caesar)
John Brumpton (Elvis)
Peta Seargeant (Wiki)
Leslie Simpson (John McKinny)

Der Kontakt zur geheimen Forschungsstation Pine Gap in der australischen Wüste ist abgebrochen. Eine Spezialeinheit soll nun nach dem Rechten sehen und die Wissenschaftler aus den unterirdischen Laboren holen. Was die Soldaten nicht wissen: Experimente mit Gefangenen sind aus dem Ruder gelaufen und haben eine neue Spezies hervorgebracht... Schnell, actionreich und klaustrophobisch.

Hintergrund: Inspiration für Regisseur Justin Dix zu ‚Crawlspace‘ waren nach seinen eigenen Worten Ridley Scott, John Carpenter und J.J. Abrams. Abgedreht war der Film in 22 Tagen, die Postproduktion dauerte dagegen sechs Monate. Starinfo Eddie Baroo: Bis zu seinem 30. Lebensjahr verfolgte der 1968 in Australien geborene Eddie Baroo seine Musikerkarriere: als begnadeter Sänger und Gitarrist an der Front der Band Stodgewook, als Gründer des Labels Buggertoe und als Herausgeber von drei Musik-CDs für den britischen Fußballclub Manchester United. Danach schlug er den Weg des Schauspielers ein und hatte zunächst in bekannten australischen TV-Serien Erfolg. Seinen Durchbruch im Kino feierte er als Motorradgang-Mitglied in ‚Ghostrider‘ (2007) an der Seite von Nicholas Cage und Eva Mendes. 2015 war er mit Ewan McGregor und seinem guten Kumpel Brenton Thwaites in ‚Son of a Gun‘ (2014) zu sehen, drei weitere Filmen mit ihm sind schon in der Pipeline: ‚Sucker‘, ‚Now Add Honey‘ und ‚Downriver‘. 2014 kehrte er übrigens für ein Benefizkonzert mit den Jungs von Stodgewood auf die Bühne zurück. Eddie Baroo hat vier Kinder. Ihre frühen Kinderbilder sind auf seiner Brust und seinen Armen als Tatoos verewigt.

03:53 - 04:41
Raumschiff Enterprise Sci-Fi 1966
Staffel: 1 Folge 20: Kirk unter Anklage
Raumschiff Enterprise
Sonntag 25.09., 03:53 Uhr
Details: Regie: Marc Daniels
Darsteller: William Shatner (Captain Kirk)
Leonard Nimoy (Commander Spock)
DeForest Kelley (Dr. Leonard „Pille“ McCoy)
James Doohan (Montgomery „Scotty“ Scott)
George Takei (Lieutenant Hikaru Sulu)
Nichelle Nichols (Lieutenant Nyota Uhura)

Folgeninhalt: Bei einem schrecklichen Sturm wird die Enterprise stark in Mitleidenschaft gezogen, sogar ein Crewmitglied stirbt. Captain Kirk ist sich keiner Schuld bewusst und schreibt Kirk seinen Bericht. Doch plötzlich tauchen Hinweise auf, die ihn für den Tod verantwortlich machen. Kirk tut alles, um seine Unschuld zu beweisen. Doch immer mehr Indizien sprechen gegen ihn...

Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Außergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie. Zur Serie: „Raumschiff Enterprise“ ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mäßiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von „Raumschiff Enterprise“ begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes „Shatnerversum“ zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 – 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um „Raumschiff Enterprise“ ein und Fortsetzungen ließen nicht auf sich warten: „Star Trek – Das nächste Jahrhundert“ (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 „Star Trek“-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, „Star Trek – Deep Space Nine“, „Star Trek – Raumschiff Voyager“ und „Star Trek – Enterprise“ (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Außerdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung „Star Trek – The Animated Series“ von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des „Star Trek“-Universums gehört. Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff „Enterprise“ als Mitglied der „Sternenflotte“ auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der „Vereinigten Föderation der Planeten“. Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery „Scotty“ Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard „Pille“ McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock. Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der „Brüder Karamasov“ gab, 1966 ein Engagement für die Serie „Raumschiff Enterprise“ annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie „Boston Legal“ punktete – für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe – bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der „Distinguished Public Service“-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.

04:41 - 05:30
Raumschiff Enterprise Sci-Fi 1966
Staffel: 1 Folge 21: Landru und die Ewigkeit
Raumschiff Enterprise
Sonntag 25.09., 04:41 Uhr
Details: Regie: Joseph Pevney
Darsteller: William Shatner (Captain Kirk)
Leonard Nimoy (Commander Spock)
DeForest Kelley (Dr. Leonard „Pille“ McCoy)
James Doohan (Montgomery „Scotty“ Scott)
George Takei (Lieutenant Hikaru Sulu)
Nichelle Nichols (Lieutenant Nyota Uhura)

Folgeninhalt: Genau hier, wo die Enterprise gerade kreuzt, beim Planeten Beta III, verschwand vor 100 Jahren das Raumschiff Archon. Captain Kirk schickt Sulu und Lieutenant O’Neil an Land, um Hinweise auf das vermisste Schiff zu finden. Als Sulu völlig außer sich und ohne seinen Begleiter wiederkommt, entsendet Kirk einen Bodentrupp. Die nun folgende Suche entwickelt sich zu einem Desaster.

Auszeichnungen (Auswahl): Goldene Kamera (Millenium Award) 1999 für Nichelle Nichols als Kultstar des vergangenen Jahrhunderts. Nominierungen für 13 Primetime Emmy Arwards in den Jahren 1967, 1968 und 1969, darunter drei für Leonard Nimoy in der Kategorie Außergewöhnliche Leistungen eines Nebendarstellers in einer Serie. Zur Serie: „Raumschiff Enterprise“ ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mäßiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von „Raumschiff Enterprise“ begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes „Shatnerversum“ zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 – 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um „Raumschiff Enterprise“ ein und Fortsetzungen ließen nicht auf sich warten: „Star Trek – Das nächste Jahrhundert“ (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 „Star Trek“-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, „Star Trek – Deep Space Nine“, „Star Trek – Raumschiff Voyager“ und „Star Trek – Enterprise“ (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Außerdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung „Star Trek – The Animated Series“ von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des „Star Trek“-Universums gehört. Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff „Enterprise“ als Mitglied der „Sternenflotte“ auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der „Vereinigten Föderation der Planeten“. Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery „Scotty“ Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard „Pille“ McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock. Starinfo William Shatner: Als Schauspieler William Shatner (geboren 1931 in Montreal), der sein Kino-Debüt 1957 als einer der „Brüder Karamasov“ gab, 1966 ein Engagement für die Serie „Raumschiff Enterprise“ annahm, prägt ihn das für den Rest seiner Karriere. Obwohl er zahlreiche andere Rollen spielte und z.B. als Serienheld mit der Serie „Boston Legal“ punktete – für letztere erhielt einen Emmy und einen Golden Globe – bleibt Shatner der ewige Captain Kirk des Raumschiffs, das durch unbekannte Welten reist. Und das ist ihm nicht zur Unehre gereicht: die Universität seiner Heimatstadt Montreal hat einen ganzen Trakt nach ihm benannt (Shatner Building der McGill University). Und auch Shatner selbst ist in seiner Lebensrolle, die er drei Jahre lang, und dann auch noch in mehreren Kinofilmen spielte, wohl gern aufgegangen, denn er schrieb auch diverse Science-Fiction-Romane. 2014 wurde Shatner von der NASA mit der höchsten Auszeichnung geehrt, der „Distinguished Public Service“-Medaille, da er Forscher auf der ganzen Welt inspiriert und sich für Weltraummissionen engagiert hat.

05:30 - 05:48
Der rosarote Panther Animation 1969
Staffel: 2 Folge 30: Folge 30
Der rosarote Panther
Sonntag 25.09., 05:30 Uhr
Details: Regie: Friz Freleng
Darsteller:

Folgeninhalt: „Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!“ Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher...

Zur Serie: Die Figur des „Rosaroten Panther“ entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie „Der rosarote Panther“ von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm „Der rosarote Schmierfink“ (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.

05:48 - 05:55
50 Jahre Star Trek
50 Jahre Star Trek
Sonntag 25.09., 05:48 Uhr

05:55 - 06:00
Serien Insider
Serien Insider
Sonntag 25.09., 05:55 Uhr

Wer ist der bessere Chef: „Voyager“-Captain Janeway oder „Deep Space Nine“-Kommandant Captain Sisko? Was kann der Doktor tun, wenn die Raumschiff-Besatzung an einer cardassianischen Grippe leidet? Und was verbindet „Firefly“ mit „Star Wars“? Dies und vieles mehr rund um die TELE 5 Serien-Welt von Star Trek & Co. weiß der „TELE 5 Serien Insider“!

06:00 - 06:59
Seaquest Sci-Fi 1995
Staffel: 3 Folge 52: Vertrauenssache
Seaquest
Sonntag 25.09., 06:00 Uhr
Details: Regie: Anson Williams
Darsteller: Roy Scheider (Captain Nathan Bridger)
Don Franklin (Commander Jonathan Ford)
Jonathan Brandis (Lukas Wolenczak)
Ted Raimi (Timothy O'Neill)
Marco Sanchez (Miguel Ortiz)

Folgeninhalt: Captain Bridger kommt zurück auf die SeaQuest. Grund ist eine sich anbahnende Katastrophe: Ein Mikrobenstamm, den er bei einem Einsatz ausgesetzt hatte, ist mutiert und greift die Umwelt an. Captain Hudson und Lucas planen, die Organismen mit einem speziellen Enzym zu bekämpfen. Bridger warnt vor den möglichen Folgen, doch die beiden hören nicht auf ihn. Bald entgleist die Situation.

Auszeichnungen: Young Artists Award 1994 für Jonathan Brandis als bester junger Schauspieler in einer TV-Serien-Hauptrolle. Prime Time Emmy Award 1994 für John Debney in der Kategorie herausragende Leistung für eine Titelmusik. Prime Time Emmy Award 1995 für Don Davis in der Kategorie herausragende Leistung bei der Musikkomposition für eine Serie. Nominierung für den Saturn Award 1995 der Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films, USA, in der Kategorie Beste Genre TV Serie. Zur Serie: Die Tauchanzüge, die die Crew trägt, stammen von einem Tauchequipment-Hersteller namens Seaquest, daher der Serientitel. Die visuellen Effekte der Serie waren für die 1990er Jahre revolutionär. Die Außenaufnahmen des U-Boots wurden an Commodore Amigas entworfen und geschnitten, Rechner mit Lightwave 3D und Video Toaster Software. Im Hintergrund einiger Szenen der ersten Staffel sind Nachbildungen damals aktueller biologischer Experimente der Marine zu sehen.Das Konzept wurde für jede der insgesamt drei Staffeln neu entworfen, deshalb sind sie sowohl inhaltlich als auch von der Stimmung und der Besetzung her sehr unterschiedlich. Don Franklin, Jonathan Brandis und Ted Raimi sind die einzigen Darsteller, die von der ersten bis zur letzten Episode mitspielen. Jonathan Brandis ist in allen Episoden mit dabei, die beiden anderen fehlen nur in einer. Steven Spielberg produzierte die Serie als zweiter Herstellungsleiter. Die erste Staffel wurde in Kalifornien gedreht, die zweite und dritte in Florida.Hintergrund der Handlung: Anfang des 21. Jahrhunderts besiedeln die Menschen auch die Ozeane. In den Tiefen der Meere beuten die Erdenbewohner deren Ressourcen aus, bauen Nahrung an und unterhalten Fabriken und Kraftwerke. Neue Möglichkeiten, spannende Projekte und jede Menge Potential tun sich auf, aber auch militärische Konflikte, Grabenkämpfe und Verbrechen. In dieser neuen Unterwasserwelt sorgen Captain Nathan Bridger und seine Crew für Recht und Ordnung. Mit dem 300 Meter langen Unterseeboot SeaQuest gehen sie auf Fahrt und bestehen ungeahnte Abenteuer und Gefahren. Im Auftrag der Vereinten WeltOzean Organisation (UEO) übernehmen sie zudem geheime Forschungsmissionen... Starinfo Jonathan Brandis: Sein größter Traum war es, zunächst gute Filme zu machen, dann selbst Drehbücher zu schreiben und Regie zu führen. So drehte der US-Schauspieler Jonathan Brandis schon als Teenager zuhause mit der Videokamera und teilte seinen Freunden Rollen zu. Seine Laufbahn startete er als kleiner Junge mit Werbeclips. Steil nach oben ging es 1990 als er mit 14 Jahren die Rolle des Bastian Bux in dem Kassenschlager ‚Die unendliche Geschichte 2: Auf der Suche nach Phantásien‘ bekam. 1992 wurde er u.a. für ‚Monty - Immer hart am Ball‘ besetzt. Um in der Fernsehserie ‚SeaQuest‘ (1993-1996) mitspielen zu können, übersprang Jonathan Brandis in der High School ein Jahr. So hatte er seinen Abschluss früher in der Tasche. „Meine größte Angst ist es, mittelmäßig zu sein“, sagte er einmal. Vielleicht war es diese Angst, die ihn in Depressionen stürzen ließ, als es mit seiner Karriere nicht so weiter ging, wie er es sich erträumte: Der 1976 geborene Brandis erhängte sich mit 27 Jahren in seinem Appartement in Los Angeles und erlag einen Tag später seinen Verletzungen. Er war in über 85 Werbespots zu sehen und wirkte in über 40 Filmen und TV-Produktionen mit.

06:59 - 08:00
Dauerwerbesendung
Dauerwerbesendung
Sonntag 25.09., 06:59 Uhr

08:00 - 08:29
Antworten mit Bayless Conley
Folge 181: Kirchenprogramm
Antworten mit Bayless Conley
Sonntag 25.09., 08:00 Uhr

08:29 - 10:30
Dauerwerbesendung
Dauerwerbesendung
Sonntag 25.09., 08:29 Uhr

10:30 - 11:30
Hour of Power
Folge 353: Kirchenprogramm
Hour of Power
Sonntag 25.09., 10:30 Uhr

11:30 - 11:59
Gemeinde und Missionswerk Arche Kirche 2014
Folge 135: Kirchenprogramm
Gemeinde und Missionswerk Arche
Sonntag 25.09., 11:30 Uhr

11:59 - 15:00
Dauerwerbesendung
Dauerwerbesendung
Sonntag 25.09., 11:59 Uhr

15:00 - 15:35
Der rosarote Panther Animation 1969
Staffel: 2 Folge 30: Folge 30
Der rosarote Panther
Sonntag 25.09., 15:00 Uhr
Details: Regie: Friz Freleng
Darsteller:

Folgeninhalt: „Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage!“ Diese Worte sind Kult. Und der rosa Panther hält Wort! Paulchen und sein immerwährendes Chaos sind wieder da. Mit ihm: die blaue Elise, die rote Ameise, der Inspektor, Sergeant Deux-Deux, der Commissioner, der Hai, die beiden Kröten Sancho und Pancho, der gelbe Kranich, der kleine Mann und nicht zuletzt der herrlich reimende Sprecher...

Zur Serie: Die Figur des „Rosaroten Panther“ entstand bei der Entwicklung des Vorspanns zu Blake Edwards Kino-Krimikomödie „Der rosarote Panther“ von 1963, in dem es um den berühmten rosa Diamanten und ein meisterhaft diebisches Phantom geht. Der Regisseur betraute das damals gerade frisch gestartete Trickfilmstudio DePatie-Freleng Enterprises mit der Animation. Der gezeichnete Panther kam derart gut an, dass die Comicmacher beschlossen, eine Serie daraus zu generieren. Als erstes erwuchs daraus der Kino-Vorfilm „Der rosarote Schmierfink“ (1964), der gleich im selben Jahr einen Oscar gewann. In der Folge wurden über 100 dieser Kurzfilme für die Kinos hergestellt, die dann ab 1969 in den USA und ab 1973 auch in Deutschland als Kinderserie im TV liefen. War der Panther in den Staaten noch überwiegend stumm, bekam er hierzulande den in Versen deklamierenden Sprecher zur Seite und seinen Vornamen Paul bzw. Paulchen.

15:35 - 18:00
Unternehmen Capricorn Action 1978
Unternehmen Capricorn
Sonntag 25.09., 15:35 Uhr
Details: Regie: Peter Hyams
Drehbuch: Peter Hyams
Darsteller: Elliott Gould (Robert Caulfield)
James Brolin (Air Force Colonel Charles Brubaker)
Sam Waterston (Air Force Lieutenant Peter Willis)
O.J. Simpson (Navy Commander John Walker)
Brenda Vaccaro (Mrs. Brubaker)
Hal Holbrook (Dr. James Kelloway)

Gebannt erwarten die Amerikaner den ersten bemannten Flug auf den Mars. Keiner ahnt, dass das Spektakel nur inszeniert ist. Die Astronauten werden entführt und sollen die Mission im Filmstudio simulieren. Journalist Robert wird durch Ungereimtheiten bei den Fernsehbildern skeptisch und begibt sich auf Spurensuche. Intelligent, effektvoll und konspirativ: Ein Meisterwerk des Genres.

18:00 - 22:20
50 Jahre Star Trek - Bock auf Spock Sci-Fi 1967
50 Jahre Star Trek - Bock auf Spock
Sonntag 25.09., 18:00 Uhr
Details: Regie: Joseph Pevney
Darsteller: William Shatner (Captain Kirk)
Leonard Nimoy (Commander Spock)
DeForest Kelley (Dr. Leonard 'Pille' McCoy)
James Doohan (Montgomery 'Scotty' Scott)
George Takei (Hikaru Sulu)
Nichelle Nichols (Nyota Uhura)
Walter Koenig (Pavel Chekov)

Bock auf Spock? „Raumschiff Enterprise“ ohne den spitzohrigen, hyperintelligenten, (fast) emotionslosen Vulkanier Spock (Leonard Nimoy) ist undenkbar! TELE 5 zeigt heute anlässlich „50 Jahre Star Trek“ vier der faszinierendsten Mr. Spock-Folgen mit „Reise nach Babel“ (18:00 Uhr), „Falsche Paradiese“ (19:00 Uhr), „Die unsichtbare Falle“ (20:00 Uhr) und „Weltraumfieber“ (21:00 Uhr).

Zur Serie: „Raumschiff Enterprise“ ist das Original: produziert 1966 bis 1969 in den USA und zum ersten Mal ausgestrahlt in Deutschland 1972. Und man kann es heute kaum fassen: Wegen mangelnder Zuschauerzahlen stoppte der US-amerikanische NBC-Sender die immer noch angesagte Serie nach drei Staffeln. Doch trotz anfänglich mäßiger Quoten bei NBC, entwickelte sich die Serie zum Publikumshit, befeuert durch die Mondlandung 1969. 1972 lief das Weltraumabenteuer auf 170 Sendern weltweit und kein Ende in Sicht. Untrennbar verbunden mit dem Erfolg der Serie ist die Karriere von William Shatner als Captain Kirk. Und 20 Jahre nach dem Ende von „Raumschiff Enterprise“ begann der eigenwillige Star eigene Sci-Fi-Romane zu schreiben und sein eigenes „Shatnerversum“ zu erschaffen. Mr. Spock alias Leonard Limoy (1931 – 2015), dessen spitze Ohren und ausgeprägte Augenbrauen in den Vorankündigungen der Magazine wegen möglicher Ähnlichkeiten mit dem Teufel retuschiert wurden, avancierte zum Star und Sexsymbol der Serie. Ende der 80er setzte ein regelrechter Fan-Kult um „Raumschiff Enterprise“ ein und Fortsetzungen ließen nicht auf sich warten: „Star Trek – Das nächste Jahrhundert“ (USA, 1987-1994), eine der bedeutendsten US-Fernsehproduktionen, und die erfolgreichen 12 „Star Trek“-Kinofilme. Auch diverse Spin-Offs huldigen dem Trekkie-Kult wie, „Star Trek – Deep Space Nine“, „Star Trek – Raumschiff Voyager“ und „Star Trek – Enterprise“ (die fünfte Serie, aber inhaltlich gesehen, die erste). Außerdem gibt es die Zeichentrick-Fortsetzung „Star Trek – The Animated Series“ von 1973, die erst seit ihrer DVD-Veröffentlichung 2006 zum offiziellen Kanon des „Star Trek“-Universums gehört. Hintergrund der Handlung: Mit über 400 Frauen und Männern als Besatzung macht sich das Raumschiff „Enterprise“ als Mitglied der „Sternenflotte“ auf den Weg ins All. Es ist das Jahr 2265, der dritte Weltkrieg ist vorbei, die Menschen leben gemeinsam mit anderen Welten und deren Bewohnern in der „Vereinigten Föderation der Planeten“. Captain James Tiberius Kirk und seine Crew bekommen den Auftrag, in den Weiten des Weltraumes nach neuen Lebensformen, nach fremden Galaxien und Sternen zu suchen. Mit dabei: Chef-Techniker Montgomery „Scotty“ Scott, Schiffsarzt Dr. Leonard „Pille“ McCoy, die Lieutenants Hikaru Sulu und Nyota Uhura sowie der Vulkanier Commander Spock.

22:20 - 23:35
OGOT – OLD GUYS ON TOUR 2016
Folge 7: Walkumentary
OGOT – OLD GUYS ON TOUR
Sonntag 25.09., 22:20 Uhr

Von Boadilla nach Carrión de los Condes: Alle warten auf denjenigen, der gar nicht schnell genug loskommen wollte. Gut, dass heute Bergfest ist, denn am üppig gedeckten Tisch können sich die Vier endlich aussprechen! Bevor es dazu kommt, finden Jörg und Frederic endlich DIE kleine Kirche mit ECHTEN Kerzen! Jörg zieht einen Brief aus seiner Tasche, liest und weint.

Wie nah kann man sich selbst kommen? Und dem Allmächtigen? Und muss das unbedingt zu Fuß sein? In der TELE 5 Walkumentary „OGOT - OLD GUYS ON TOUR“ begleitet TELE 5 Jörg Draeger, Björn Hergen Schimpf, Frederic Meisner und Harry Wijnvoord auf dem Jakobsweg zwischen Niederlage und Erfolgstaumel, zwischen Höhen und Tiefen und zwischen Freundschaft und allem, was dazu gehört. Moderiert und kommentiert von Karl Dall.

23:35 - 01:30
Montana - Rache hat einen neuen Namen Action 2014
Montana - Rache hat einen neuen Namen
Sonntag 25.09., 23:35 Uhr
Details: Regie: Mo Ali
Drehbuch: Jeremy Sheldon
Drehbuch: Peter Lowe
Darsteller: Lars Mikkelsen (Dimitrije)
McKell David (Montana)
Michelle Fairley (DCI Rachel Jones)
Dominique Tipper (Mohawk)
Alexandra Weaver (Danica)
Zlatko Buric (Slavko)

Mit brutaler Gewalt regiert die Drogen-Mafia im Londoner Problemviertel East End. Der 14-jährige Kurier Montana weiß zu viel und Gangsterboss Lazarus will ihn aus dem Weg räumen. Doch der Junge bekommt unerwartet Schützenhilfe: Der Ex-Auftragskiller Dimitrije, der mit Lazarus noch eine Rechnung offen hat, nimmt Montana unter seine Fittiche. Intensiver Gangsterkrimi aus dem Londoner East End.

Kritik: „Härter als eine Kiste Nägel“ (empireonline.com) Starinfo Lars Mikkelsen: Lars Mikkelsen ist ähnlich erfolgreich wie sein Bruder Mads Mikkelsen („Casino Royale“). Seit einigen Jahren profiliert sich Lars Mikkelsen konstant in Sachen Serien: Als Politiker in „Kommissarin Lund“ feierte er seinen internationalen Durchbruch, wurde als als Benedict Cumberbatchs Gegenspieler in der dritten Staffel von „Sherlock“ engagiert, war neben Jasmin Gerat in der ZDF-Produktion „The Team“ zu sehen und in „House of Cards“ spielte er in Staffel 3 den russischen Präsidenten.