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D.O.A. - Dead or Alive

Action, 2006, 82 min, Ab  12
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Kritik:
„DOA [Abkürzung für: Dead or Alive] war der richtige Titel dafür, Acronym-Verdrehung oder nicht.“ (Orlando Sentinel)

„Hoffentlich gibt es irgendeine Art von Bestrafung für den Mann oder die Frau, die die Idee hatten, Filme zu drehen, die auf Videospielen basieren.“ (Austin Cronicle)

Hintergrund:
Angelehnt an das erfolgreiche und bekannte Kampf-Video-Game „Dead or Alive“, das im November 1996 herauskam, ist der Film die Adaption des zweiten Spiels. Darstellerin Jamie Pressly, ohnehin sehr sportlich, trainierte Boxen und Kickboxen für den Dreh. Nachdem der Streifen an den US-Kinokassen total floppte und mit international insgesamt nur 7,5 Millionen eingespielten Dollars nicht einmal die Produktionskosten von geschätzten 21 Millionen Dollar deckte, wurde die anfangs geplante Fortsetzung abgesagt.

Regie:

Corey Yuen

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