Explorers – Ein phantastisches Abenteuer

Ab 12 Jahren | USA
Abenteuer, Comedy, Familienfilm 1985
IMDB :

Ben liebt alles, was mit Weltall zu tun hat. Vor allem Science-Fiction-Filme. Eines Nachts fangen die Träume an: von Schaltplänen, die sein Erfinderfreund Wolfgang nachbaut. Ein mysteriöses Kraftfeld entsteht und lässt die Schwerkraft schwinden. Zusammen mit Darren kreieren die zwei tatsächlich ein funktionierendes Spaceshuttle!
Eine unglaubliche Reise: Drei Jungs auf Weltall-Abenteuer!

Regie: Joe Dante
Drehbuch: Eric Luke

Rolle:

Ben Crandall
Wolfgang Müller
Darren Woods
Steve Jackson's Gang

Darsteller:

Ethan Hawke
River Phoenix
Jason Presson
Bradley Gregg

Kritik

„‚Explorers‘ ist ein Meisterwerk optischer Effekte, gekonnt inszeniert von Joe Dante, dessen ‚Gremlins‘ Weltruhm erlangten. Diese Verfilmung führt direkt in das Reich der Phantasie und Fabelwesen, deren Lebendigkeit fasziniert.“ (amazon.de)

„Unterhaltsamer Science-Fiction-Film mit perfekter Tricktechnik, der einerseits aggressive Feindbilder überwinden und die Un-Kultur von Fernsehen und Unterhaltungsindustrie kritisieren will, zugleich aber mit seiner technologischen Zukunftswelt die Entfaltung kindlicher Fantasie unterläuft…“ (Lexikon des internationalen Films)

„Ein unterhaltsamer Science-Fiction-Film mit perfekter Tricktechnik von „Gremlins – Kleine Monster“-Regisseur Joe Dante, der mit begeistert agierenden Jungstars, lustigen Seitenhieben auf das Fernsehverhalten und die Unterhaltungsindustrie zugleich kritisiert, als auch mit den Ideen von einer technologisierten Zukunft die jugendliche Fantasie anregt.“ (kino.de)

„Der Bewertungsaussschuss honoriert mit dem Prädikat ‚wertvoll‘ das Bemühen von Buch und Regie, sich von der konventionellen Machart anderer Fantasy-Filme abzugrenzen, ohne dass die technische Gestaltung geringeren Aufwand erkennen ließe. Die sympathische Interpretierung der Hauptrollen durch die drei Kinder überzeugt.“ (FBW – Deutsche Film- und Medienbewertung)

Hintergrund

„Exlorers“ war die zweite und letzte Schauspielrolle des 2010 verstorbenen Art Directors und Szenenbildners Robert F. Boyle. Für Danny Nucci („Titanic“, „Crimson Tide – In tiefster Gefahr“), Ethan Hawke („Der Club der toten Dichter“, „Before Midnight“) und den 1993 an einer Überdosis Drogen verschiedenen River Phoenix („Stand by me – Das Geheimnis eines Sommers“) war es ihr Filmdebut. Phoenix sprach ursprünglich für die Rolle des Darren Woods vor. Der Nachwuchsschauspieler, in Gemeinden in Südafrika aufgewachsen, war mit der Pop-Kultur und vielen Slangausdrücken nicht vertraut. Es ging am Set der Witz herum, dass, wenn er bei den Proben ganz normale Sätze und Redewendungen versuche, spreche er sie in der Regel gleich mal falsch aus. Der Film war nie fertig geworden und wurde noch während der Arbeiten an ihm einfach vom Studio veröffentlicht. Angeblich hatte die erste Version von Joe Dante eine Länge von 3 Stunden und 15 Minuten.

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