Flash Gordon

Ab 12 Jahren | USA
Fantasy, Science-Fiction 1980
IMDB :

Was macht der Baseballprofi Flash mit der Reiseleiterin Dale in der Rakete? Die beiden wissen auch nicht, wie ihnen geschieht. Der verrückte Dr. Zarkow hat sie entführt und auf den Flug zum Planeten Mongo geschickt. Angekommen wird schnell klar: Der böse Imperator Ming will die Erde vernichten und die beiden können das als Einzige verhindern!
Ein echter Flash: knallbunt, detailreich, witzig.

Regie: Mike Hodges
Drehbuch: Lorenzo Semple Jr.

Rolle:

Flash Gordon
Dale Arden
The Emperor Ming
Dr. Hans Zarkov
Princess Aura
Prince Barin

Darsteller:

Sam J. Jones
Melody Anderson
Max von Sydow
Topol
Ornella Muti
Timothy Dalton

Kritik

„1980 wurde dieses fantasievoll ausgestattete Science-Fiction-Abenteuer nach den legendären ‚Flash Gordon‘-Serials zum Flop an den Kinokassen. Damals noch am Geschmacksnerv der Zuschauer vorbeigezielt, gilt der Film mit dem legendären Soundtrack von Queen heute als Kult unter Comic-, Science-Fiction- und Trash-Liebhabern Spezialeffekte und Masken wirken aus heutiger Sicht natürlich reichlich antiquiert, wenngleich der Film jedoch gerade daraus seinen Reiz bezieht.“ (kino.de)

„Die Geschichte ist einfach, aber temporeich erzählt. Flash Gordon muss Kaiser Ming besiegen, um die Erde zu retten. Einerseits hat man mit Max von Sydow und Ornella Muti als aufreizende Prinzessin Aura auf bekannte Stars gesetzt, die den Film größtenteils tragen. In einer netten Nebenrolle ist außerdem der junge Timothy Dalton (‚James Bond 007 – Der Hauch des Todes‘) als Prinz Barin zu sehen. Auf der anderen Seite stehen der ehemalige Playgirl-Aufklappboy Sam J. Jones, Theaterschauspieler Topol und der Hüne Brian Blessed, die sich gleich selbst mitparodieren. Auf diese Weise steht ‚Flash Gordon‘ zwischen Trash-Kömödie und ernst gemeinter Science-Fiction-Handlung. Der Soundtrack der Rockgruppe Queen rundet das Bild ab, denn es geht hier nicht darum, die Geschichte episch wirken zu lassen, sondern keck. Queen schaffte mit ‚Flash Gordon‘ einen Ohrwurm, den man auch lange nach dem Film nicht mehr loswird. ‚Flash, a-ah!‘“ (filmstarts.de)

 

Hintergrund

Alle Schauspieler hatten sich zu Beginn für mehrere Filme verpflichtet, aber da der Erfolg am Ende nicht der erwartete war, wurde keine Fortsetzung gedreht. Regisseur Mike Hodges nannte den Streifen wegen der vielen Probleme während der Produktion „den einzigen improvisierten 27-Millionen-Dollar-Film, der je gemacht wurde“. Max von Sydows Ming-Kostüm wog fast 32 Kilo (70 Pound), er konnte es immer nur für wenige Minuten tragen. Arnold Schwarzenegger, der für die Hauptrolle angedacht war, wurde wegen seines österreichischen Akzents doch nicht für die Rolle des Flash Gordon genommen. Der Soundtrack stammt von der Rock-Band „Queen“.

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