FSK-16 FSK-18

Fucking Berlin

Online bis 10.12.2019
Drama, 2016, 96 min, Ab  16
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Fucking Berlin

Sonia zieht zum Studieren nach Berlin. Schnell verliebt sie sich in Stadt, rauschende Nächte und in Ladja, einen hinreißenden Faulpelz. Fast genauso schnell geht Sonia das Geld aus. Auf einen Tipp hin verdient sie ihr Geld erst mit Online-Sex, dann im Bordell. Ein Doppelleben beginnt, voller Verlockungen und Risiko.
Berlin und Svenja Jung - die Hauptdarsteller dieser tollen Bestseller-Adaption.

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Fucking Berlin

96 min | Deutschland
Drama 2016
IMDB :

Sonia zieht zum Studieren nach Berlin. Schnell verliebt sie sich in Stadt, rauschende Nächte und in Ladja, einen hinreißenden Faulpelz. Fast genauso schnell geht Sonia das Geld aus. Auf einen Tipp hin verdient sie ihr Geld erst mit Online-Sex, dann im Bordell. Ein Doppelleben beginnt, voller Verlockungen und Risiko.

Berlin und Svenja Jung – die Hauptdarsteller dieser tollen Bestseller-Adaption.

Regie: Florian Gottschick
Drehbuch: Dominik Stegmann, Florian Gottschick, Leonie Krippendorff, Sophie Luise Bauer
Filmstart: 2016-01-01

Rolle:

Sonia
Ladja
Milan
Jule
Tomas
Dr. Brenner

Darsteller:

Svenja Jung
Mateusz Dopieralski
Christoph Letowski
Charley Ann Schmutzler
Eugen Bauder
Rudolf Martin

Kritik

„Die Hauptrolle spielt überzeugend und mit viel Mut zu detailfreudiger Nacktheit die mit der TV-Serie ‚Unter uns‘ zu bescheidener Prominenz gelangte Svenja Jung, dazu werden die Kulissen von Berlin ausgiebig ins schönste Licht gerückt.“ (kino.de)

„Hauptdarstellerin Svenja Jung entpuppt sich als echter Volltreffer. Mit einer emotional wie körperlich unverkrampften und freizügigen Darstellung gibt sie der anspruchsvollen Figur eine extreme Glaubwürdigkeit und Nahbarkeit, was der Erzählung natürlich sehr hilft. Auch Mateusz Dopieralski punktet als sympathischer, aber fauler Ladja mit einer sehr natürlichen Performance. Christoph Letkowski (‚Mängelexemplar‘) reiht sich als verheirateter Barkeeper, der sich in Sonia verguckt, nahtlos ein.“ (leinwandreporter.com)

Hintergrund

Unter dem Pseudonym Sonia Rossi veröffentlichte die bis heute anonyme Autorin 2008 ihr Buch „Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure“, in dem die Italienerin autobiografisch ihre Hauptstadt-Erfahrungen als Studierende niederschrieb. Das Buch wurde zum Bestseller und zur Vorlage zu Florian Gottschicks Film. Der Beat zum Film stammt von der Band „Alle Farben“.

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