He-Man – Masters of the Universe

106 min | USA
Action, Fantasy 1987
IMDB :

Der bösen Skeletor hat die Macht über den Planeten Eternia an sich gerissen. Sogar die große Zauberin von Grayskull hat er besiegt. Nun steht das Schicksal des ganzen Universums auf dem Spiel. Um die Herrschaft über alles zu erlangen, fehlt Skeletor nur noch der sagenhafte kosmische Schlüssel. Können He-Man und seine Krieger ihn aufhalten?

Ein starker Dolph Lundgren im Kampf gegen das Böse. „By the power of Grayskull!“ ist unserer Aufschrei zum Finale der CANNON-Lern Woche. Frank Langella nahm die Filmrolle als Skeletor aus Liebe zu seinem jüngsten Sohn an, der ein riesen He-Man Fan war. Ein paar Zeilen im Skript wie diese hier: „Tell me about the loneliness of good, He-Man. Is it equal to the loneliness of evil?“ sind dem Langella-Jüngling ebenfalls gewidmet.

Regie: Garry Goddard
Drehbuch: David Opell, Stephen Tolkin

Rolle:

He-Man
Skeletor
Evil-Lyn
Gwildor
Julie Winston
Kevin Corrigan

Darsteller:

Dolph Lundgren
Frank Langella
Meg Foster
Billy Barty
Courtney Cox
Robert Duncan McNeill

Auszeichnungen (Auswahl):

Silver Scroll der Academy of Science Fiction, Fantasy & Horror Films 1988 in der Kategorie Außerordentliche Leistung (Gray Goddard);

Saturn Awards 1988 in den Kategorien Bester Science Fiction Film, Bestes Kostüm und Beste Special Effekte;

Goldene Himbeere 1988 für Billy Barty als Schlechtester Nebendarsteller

Kritik

„Abenteuerliches Trivialepos, das populäre Spielzeugfiguren zu filmischem Leben erweckt; ein stumpfsinniges Schauerstück mit gelegentlichen ironischen Seitenhieben.“ (Lexikon des internationalen Films)

Hintergrund

Mehr als 30 Jahre danach: Im Dezember 2019 soll nach jahrelangen Ankündigungen und laut Sony endlich wirklich eine Neuverfilmung in die US-Kinos kommen. Erste Gerüchte um Verhandlungen mit einem neuen Hauptdarsteller gibt es bereits. Ob der 1985 geborene Kellan Lutz, bekannt als Emmett Cullan aus der „Twilight“-Saga, am Ende wirklich den He-Man geben wird? Die Geschichte von He-Man basiert auf den bis heute von Sammlern heiß begehrten muskelbepackten Action-Figuren, die 1982 im Hause Mattel als Reaktion auf den riesigen Erfolg der Star Wars-Figuren entworfen wurden. Beigelegt wurden den Plastikhelden Mini-Comic-Hefte, denen bald eine Zeichentrick-Serie, Hör- und Videospiele und 1987 der Film „Masters of the Universe“ folgten. Hauptdarsteller Dolph Lundgren konnte sich mit dem Film übrigens nie recht anfreunden.

Starinfo

Dolph Lundgren

Die Welt kennt ihn als Bösewicht: Nach seinem ersten Auftritt in „James Bond 007 – Im Angesicht des Todes“ (1985) startete er als Gegner von Rocky Balboa (Sylvester Stallone) in „Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts“ durch. Dolph Lundgen wurde zum Erfolgsgarant von Action-, Science-Fiction- und Blockbusterfilmen wie „“Masters of the Universe“ (1987), „Red Scorpion“ (1989), „Universal Soldier“ (1992),  und „The Expendables“ (alle drei  Teile). Da kam und kommt ihm sein durchtrainierter Körper und der seit seiner Jugend kultivierte Kampfsport, von Judo über klassisches Karate bis hin zum härteren Kyokushin Kaikan-Karate-Stil, zugute, mit dem er nicht nur in Action-Filmen trumpft, sondern auch diverse Meisterschaften (zuletzt als Träger des schwarzen Gürtels) bestritten hat. Dass der Mann Schmalz hat und zwar nicht nur in den Muskeln, sondern auch im Hirn, zeigen sein Schul- und Studienabschluss: Er studierte nicht nur in seiner Geburtsstadt Stockholm Chemieingenieur, sondern bekam zudem Stipendien in Washington, South Carolina, Sydney und Cambridge. Außerdem lieferte er den bisher besten Schulabschluss an seinem schwedischen Gymnasium ab. Mit wem der blonde Hüne, der u.a. mit Sängerin Grace Jones und Model Paula Barbieri zusammen war und zwölf Jahre mit Familie in Spanien lebte, derzeit liiert ist, ist nicht bekannt. Es gibt Gerüchte um eine heimliche Heirat.

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