La Cicciolina Göttliche Skandalnudel

2016, 53 min, Ab  12
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La Cicciolina Göttliche Skandalnudel

Hintergrund:
Der Streifen stammt vom Journalisten (u. a. Süddeutsche Zeitung, La Stampa, Il Sole) Produzenten, Dokumentarfilmer und Gründer der Alpenway Media GmbH Alessandro Melazzini und war beim Pornfilmfestival Berlin 2017, Festival Do Rio 2017, Millenium Docs Against Gravity Warschau 2017 und Beldocs - Internationales Dokumentarfilmfestival Belgrad 2017 zu sehen.

Kritik:
"Der Film ist keine plumpe Reise in die Vergangenheit, garniert mit ein paar Hardcore-Bildern. Sondern eine Analyse, warum ein Mädchen, das Pythons und Provokationen liebt, zum Symbol einer ganzen Periode Italiens werden konnte." (L'Espresso)

"Die Geschichte der 'Callas des Sex'." (Il Fatto)

"Auf der Basis reichhaltigen Archivmaterials erzählt 'La Cicciolina. Göttliche Skandalnudel' - Regie von Alessandro Melazzini - mit Leidenschaft und Ironie vom Phänomen Ilona Staller in seinen vielen Facetten und ordnet es in den politischen Kontext des damaligen Italiens ein." (alpenway.com)

Regie:

Alessandro Melazzini

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La Cicciolina Göttliche Skandalnudel

53 min | Ab 12 Jahren | Deutschland, Frankreich
Biographie, Dokumentation, Erotik 2016
IMDB :

Vom Sex-Star zur italienischen Abgeordneten, zur Frau und Muse des international bekannten Künstlers Jeff Koons, zur Pop-Ikone: Die im kommunistischen Ungarn geborene Ilona Staller, bekannt als „La Ciccolina“, lebt ein Leben als Skandalfrau, Politikerin und Kunstsubjekt bzw. -objekt. Zusammengetragen und betrachtet von Dokufilmer Melazzini.
Der Aufsehen erregende Lebensweg eines Erotikstars.

Regie: Alessandro Melazzini
Drehbuch: Alessandro Melazzini
Filmstart: 2016-01-01

Rolle:

Ilona Staller
Michele Lo Foco

Darsteller:

Ilona Staller
Michele Lo Foco

Kritik

„Der Film ist keine plumpe Reise in die Vergangenheit, garniert mit ein paar Hardcore-Bildern. Sondern eine Analyse, warum ein Mädchen, das Pythons und Provokationen liebt, zum Symbol einer ganzen Periode Italiens werden konnte.“ (L’Espresso)

„Die Geschichte der ‚Callas des Sex‘.“ (Il Fatto)

„Auf der Basis reichhaltigen Archivmaterials erzählt ‚La Cicciolina. Göttliche Skandalnudel‘ – Regie von Alessandro Melazzini – mit Leidenschaft und Ironie vom Phänomen Ilona Staller in seinen vielen Facetten und ordnet es in den politischen Kontext des damaligen Italiens ein.“ (alpenway.com)

 

Hintergrund

Der Streifen stammt vom Journalisten (u. a. Süddeutsche Zeitung, La Stampa, Il Sole) Produzenten, Dokumentarfilmer und Gründer der Alpenway Media GmbH Alessandro Melazzini und war beim Pornfilmfestival Berlin 2017, Festival Do Rio 2017, Millenium Docs Against Gravity Warschau 2017 und Beldocs – Internationales Dokumentarfilmfestival Belgrad 2017 zu sehen.

 

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