Megalodon

Hintergrund:
Der Streifen, eine Asylum-Produktion, wurde im Zuge der Veröffentlichung von „The Meg“ (2018) auf den Markt geworfen. Die Schiff-Außenaufnahmen entstanden an der SS Lane Victory, ein Schiff aus dem Zweiten Weltkrieg und heute ein Seefahrts- Museum, das in San Pedro, Kalifornien, liegt. Die Frisur, die Michael Madsen im Film trägt, ist nicht Navy-like. Kein US Navy Admiral würde seine Haare so tragen: lang und schmuddelig. Schließlich trägt er eine Verantwortung an Bord und für sein Haar).

Kritik:
„‚Megalodon‘ [zieht sich] schon nach gut 15 Minuten Film wie zäher Kaugummi, das Tempo ist eine Katastrophe und es gibt nicht eine vernünftig aufgebaute Actionszene, die einen irgendwie aus dem Wachkoma reißen könnte. Stattdessen gibt es Anschlussfehler satt, lächerlich unfertige CGI-Effekte rund um das Kriegsschiff, peinliches Patriotengewäsch gegen Ende und eine optisch wie akustisch abgefuckt öde Inszenierung auf niederstem TV-Niveau (SyFy produzierte im Übrigen mit, falls jemand fragen sollte). Wenn dann am Ende die zu Beginn des Filmes eingesammelten Russen die größte Gefahr für die Amis darstellen, führt sich ‚Megalodon‘ selbst komplett ad absurdum.“ (actionfreunde.de)

„Megalodon ist einer der besten Asylum-Filme überhaupt.“ (horrorpedia.com)

„Megalodon ist pure Unterhaltung: Es gibt böse Russen, einen riesigen Hai und Michael Madsen. Wie soll das keinen Spaß machen?“ (Through the Shattered Lens)

Regie: James Thomas
Filmstart: 2018-01-01

Rolle:

Admiral King
Captain Streeper
Commander Lynch
Yana Popov
Jameson
Vallier

Darsteller:

Michael Madsen
Dominic Pace
Caroline Harris
Aimee Stolte
Scott C. Roe
Sébastian Charmant

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