Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre

94 min | Ab 18 Jahren | USA
Horror 2003
IMDB :

Sie sind auf dem Nachhauseweg von Mexico nach Dallas: Erin, Morgan, Pepper, Andy und Kemper. Doch in Texas taumelt plötzlich eine verletzte, völlig verwirrte Tramperin vor ihren Van. Als die Jugendlichen das Mädchen mitnehmen, erschießt es sich. Im nächsten Ort finden die fünf Freunde nicht, wie erhofft, Hilfe, sondern einen Täter.
„Chainsaw Massacre“: Dieser Name ist Programm!

Filmstart: 2003-01-01

Rolle:

Erin
Morgan
Pepper
Andy
Kemper

Darsteller:

Jessica Biel
Jonathan Tucker
Erica Leerhsen
Mike Vogel
Eric Balfour

Kritik

„Operation gelungen – Patient zersägt!!! Grandioses und derbes Remake eines der größten Horror-Klassiker aller Zeiten!! Perfektes Schock-Kino!!!“ (horror-page.de)

„‚Texas Chainsaw Massacre‘ – der Name ist in diesem Fall Programm. Genrefreunde werden bedient, Kuschler meiden den Kinosaal wie Leatherface einen Blick in den Spiegel ohne Maske.“ (artechock.de)

„Packende Neuinterpretation des Horrorklassikers über degenerierte Hinterwäldler, die Jagd auf menschliches Frischfleisch machen.“ (kino.de)

„Nichts für schwache Nerven! Ultra-fieser Horrortrip, der einen trotz Werbeästhetik paralysiert.“ (cinema.de)

„Nach Tobe Hoopers indizierter Vorlage ‚Blutgericht in Texas‘ schuf der deutsche Videoclipregisseur Marcus Nnispel unter Produzent Michael Bay (Pearl Harbor) eine immer noch beträchtlich blut triefende Serienkiller-Tour de force, die aber viel psychologischen Thrill aufhäuft, der sich immer wieder in Schockszenen entlädt. Wer den guten alten Erbsensuppenwitz mal wieder kalauern will, der findet hier mächtig böses Potenzial.“ (movieman.de)

Hintergrund

Der Film ist ein Remake des Horrorfilms „Blutgericht von Texas“ (1974) vom 2017 verstorbenen Filmemacher und Drehbuchautor Tobe Hooper („Poltergeist“). „Texas Chainsaw Massacre: The Beginning“ nennt sich das Prequel von Jonathan Liebesman, das 2006 in den USA erschien. Das Drehbuch zu Marcus Nispels Werk orientiert sich am Original und basiert damit sehr lose auf der Geschichte des US-amerikanischen Mörders und Leichenschänders Ed Gein, der 1957 verhaftet, wegen Mordes verurteilt wurde und wegen seiner Schuldunfähigkeit bis zu seinem Krebstod im Jahr 1984 in einer Klinik untergebracht war. Die Schauspielerin Erica Leerhsen schrie bei Probeaufnahmen für den Film so laut, dass andere Leute, die im selben Gebäude arbeiteten, die Polizei riefen. Sie dachten, eine Frau werde angegriffen. Als der Darsteller Andrew Bryniarski (Rolle: Leatherface Thomas Hewitt) von dem geplanten Remake erfuhr, ging er auf einer Weihnachtsfeier auf den Produzenten Michael Bay zu und fragte ihn persönlich nach einer Rolle. Um sich auf seinen Part vorzubereiten und ein Gewicht von fast 135 Kilo (300 Pfund) zu erreichen, aß er nur noch Brustfleisch und weißes Brot. Er sagte über seinen Charakter: „In meiner Vorstellung ist Leaterface ein geschlagener Hund. Er wurde geächtet und verhöhnt, und von den Gleichaltrigen barsch behandelt. Die psychologischen Schäden, die sie ihm zufügten, waren immens, er hatte keine Chance.“ Ursprünglich sollte Dolph Lundgren die Rolle übernehmen, er sagte ab, um mehr Zeit mit seiner Familie verbringen zu können. In der Ukraine wurde der Film vom Kulturministerium verboten.

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