SchleFaZ: Dämonen aus dem All

Drama, 120 min, Ab  12
f

Oliver Kalkofe und Peter Rütten präsentieren in der brandneuen "SchleFaZ"-Staffel den "kunterbunten Karneval der kruden Kinokot-Kulturen"! Die Zuschauer dürfen sich jeweils freitags auf 12 "schaurig-schöne, charmant-schimmelige Schund-Schmuckstücke aus dem schimmernden SchleFaZ-Schatzkästchen der Schande" freuen! Diesmal gibt es mit "Dämonen aus dem All" ein "brandgefährliches" Italo-Science-Fiction-Monster-Bergsteigerdrama.

MEHR

SchleFaZ: Dämonen aus dem All

Oliver Kalkofe und Peter Rütten präsentieren in der brandneuen „SchleFaZ“-Staffel den „kunterbunten Karneval der kruden Kinokot-Kulturen“! Die Zuschauer dürfen sich jeweils freitags auf 12 „schaurig-schöne, charmant-schimmelige Schund-Schmuckstücke aus dem schimmernden SchleFaZ-Schatzkästchen der Schande“ freuen! Diesmal gibt es mit „Dämonen aus dem All“ ein „brandgefährliches“ Italo-Science-Fiction-Monster-Bergsteigerdrama.

Commander Rod Jackson und Captain Frank Pulasky sind auf Mission im Himalaya. Eine Wetterstation ist überfallen worden. Gleichzeitig schmelzen die Polkappen der Erde. Dass die beiden Ereignisse zusammenhängen, entdeckt das Team in den eisigen Höhen. Yetis sind die Täter. Das ist sicher. Doch woher kommen sie?

Yetis am Himalaya, Strahlen aus dem All, egal, die Erde muss gerettet werden.

Regie: Antonio Margheriti
Drehbuch: Bill Finger, Charles Sinclair, Ivan Reiner
Filmstart: 1970-01-01

Rolle:

Commander Rod Jackson
Captain Frank Pulasky
Lisa Nielson
Sharu
Lieutenant Jim Harris
General Norton

Darsteller:

Giacomo Rossi Stuart
Goffredo Unger
Ombretta Colli
Wilbert Bradley
Renato Baldini
Enzo Fiermonte

Kritik

„Genau: Commander Rod Jackson trat auch schon in ‚Orion 3000 – Raumfahrt des Grauens‘ in Erscheinung. Auch ansonsten ähnelt ‚Dämonen aus dem All‘ in seiner gesamten Machart dem Vorgänger: Trash in italienischer Ausprägung. Diesmal spielt sich zu Beginn aber recht viel auf der Erde ab, bevor es in der zweiten Hälfte in den Weltraum geht. Allerdings ist über die anderthalb Stunden doch etwas mehr Leerlauf zu bemerken. Ansonsten bleibt alles beim Alten: billige Kulissen, billige Tricks, billige Schauspieler. Eine Steigerung gibt es allerdings doch: Der Soundtrack ist etwas schmissiger.“ (dienachtderlebendentexte.com)

Hintergrund

Die Story entwickelte der 1990 verstorbene Filmemacher Aubrey Wisberg, der auch für „Hercules in New York“ (Hauptrolle: Arnold Schwarzenegger) von 1969 verantwortlich zeichnete, damals als Produzent und Drehbuchautor.

Mit Liebe ausgewählte Filme