SchleFaZ: Gefangene im Weltraum

126 min, Ab  16
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In „SchleFaZ: Gefangene im Weltraum“ geht es erstmals bei SchleFaZ um „Women in Prison“. Kein Wunder, dass die sexy Frauenknast-Insassinnen auf dem Planeten Arous die beiden Scheißfilm-Sheriffs um den Verstand bringen.

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SchleFaZ: Gefangene im Weltraum

In „SchleFaZ: Gefangene im Weltraum“ geht es erstmals bei SchleFaZ um „Women in Prison“. Kein Wunder, dass die sexy Frauenknast-Insassinnen auf dem Planeten Arous die beiden Scheißfilm-Sheriffs um den Verstand bringen.

Die weltraumreisende Kristallsucherin Taura ist des Mordes angeklagt. Völlig unschuldig gerät sie in die Fänge von Bantor, des Inquisitors Hofschranzen. Und landet in einem intergalaktischen Gefängnis, wo sie von Sadistin Exene gequält wird. Doch Bantor hat noch Schlimmeres mit den gefangenen Frauen vor…

Bisschen eklig, bisschen sexy, bisschen lustig, die schlechte Mischung macht’s.

Regie: Fred Olen Ray
Drehbuch: Michael Sonye
Filmstart: 1970-01-01

Rolle:

Taura
Bantor
Mike
Inquisitor
Exene
Garth

Darsteller:

Sandy Brook
Ross Hagen
Suzy Stokey
Aldo Ray
Marya Gant
Richard Hench

Kritik

„… Frauenzuchthausfilm im Science-Fiction-Look … Voyeure kommen auf ihre kosten.“ (Videowoche)

Hintergrund

Bereits 1984 gedreht, wurde der Film erst 1988 veröffentlicht. Ein Großteil der Szenen wurde in einer leeren Metzgerei gedreht, die zum Studio umgebaut worden war. Ein weiterer Teil stammt aus TV-Werbe-Jingles. Aldo Ray, in der Rolle des Inquisitors, arbeitete nur für einen Tag am Set, Christopher Ray (u. a Twizzle) verkörperte dafür drei verschiedene Charaktere. Darstellerin Suzy Stokey (Mike) spielt die Harmonika übrigens selbst.

Starinfo

Ross Hagen:

Seine Genres waren das Fernsehen und B-Movies. Mit seiner tiefen Stimme und seiner männlichen Präsenz wurde der 1938 in Arizona geborene und 2011 in Kalifornien gestorbene Ross Hagen oft als das sympathisches, aber kämpferisches Raubein eingesetzt – mal auf der einen, mal auf der anderen Seite des Gesetzes. Bekannt wurde er vor allem mit zahlreichen Serien: Ende der 60er Jahren in „Rauchende Colts“ und mit der Rolle als Bart Jason in „Daktari“; in den beiden folgenden Jahrzehnten mit Auftritten in „Bonanza“, „Mannix“, „Cobra, übernehmen Sie“ und „Ein Colt für alle Fälle“. Hagen, der nebenbei auch als Produzent und Drehbuchautor arbeitete, war zweimal verheiratet. Er war 72, seine zweite Frau Claire Polan war schon sieben Jahre tot, als er an Krebs starb.

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