FSK-16 FSK-18

SchleFaZ: Sharktopus vs Pteracuda

Online bis 31.03.2020
2014, 121 min, Ab  16
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Oliver Kalkofe und Peter Rütten präsentieren "Sharktopus vs Pteracuda".

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SchleFaZ: Sharktopus vs Pteracuda – Kampf der Urzeitgiganten

Oliver Kalkofe und Peter Rütten präsentieren in der brandneuen „SchleFaZ“-Staffel den „kunterbunten Karneval der kruden Kinokot-Kulturen“! Die Zuschauer dürfen sich jeweils freitags auf 12 „schaurig-schöne, charmant-schimmelige Schund-Schmuckstücke aus dem schimmernden SchleFaZ-Schatzkästchen der Schande“ freuen! Heute gibt’s lustiges Tier-Raten mit einem bitterbösen B-Movie rund um Saurier, Oktopus & Co.

Sharktopus ist nicht tot! Bei seiner Zerstörung überlebt ein Nachkomme. Die Meeresforscherin Lorena nimmt sich seiner an und zieht ihn auf. Als der US-Army ein Killermischmonster aus Barrakuda und Flugsaurier entkommt, ist eine Gegenwaffe gleichen Kalibers gefragt. Mehr noch: Terroristen wollen die Kreatur haben…

Temporeicher Low-Budget-Urzeitmonster-Horror mit reichlich Splattereinlagen.

Regie: Kevin O’Neill
Drehbuch: Matt Yamashita
Filmstart: 2014-07-01

Rolle:

Dr. Rico Symes
Lorena Christmas
Conan O’Brien
Hamilton
Chip Mario
Vasquez Alan

Darsteller:

Robert Carradine
Katie Savoy
Conan O`Brien
Rib Hillis
Arturo Hernández
Nadal Piantini

Kritik

„Wie bei den ‘The Asylum’-Produktionen ‘Sharknado’, ‘Sharknado 2 – The Second One’, ‘Sharknado 3 – Oh Hell No!‘ und wie sie alle heißen sind auch ‚Sharktopus‘ und ‚Sharktopus vs. Pteracuda‘ nicht mit herkömmlichen filmischen Maßstäben zu messen. Es ist eben klar umrissener Tierhorror-Trash in genau diesen Grenzen. Der Fan weiß exakt, was er bekommt, der Verächter ahnt vage, was ihm entgeht. Der Sharktopus ist einfach zum Liebhaben, überaus unterhaltsam und qualitativ in den oberen Regionen dieser gar sonderbaren Filmgattung anzusiedeln.“ (dienachtderlebendentexte.com)

„‘Sharktopus vs. Pteracuda‘ gibt sich überraschend splattrig, vor allem Köpfe werden mit Vorliebe vom Rumpf getrennt. Besonders der herrlich sinnlose, übertrieben spritzig-geschmacklose Abgang von US-Showmaster Conan O’Brien, mit dessen Rübe anschließend Volleyball gespielt wird, dürfte schwarzhumorigen Zuschauern ein Schmunzeln entlocken.“ (gamona.de)

Hintergrund

„Wie bei den ‘The Asylum’-Produktionen ‘Sharknado’, ‘Sharknado 2 – The Second One’, ‘Sharknado 3 – Oh Hell No!‘ und wie sie alle heißen sind auch ‚Sharktopus‘ und ‚Sharktopus vs. Pteracuda‘ nicht mit herkömmlichen filmischen Maßstäben zu messen. Es ist eben klar umrissener Tierhorror-Trash in genau diesen Grenzen. Der Fan weiß exakt, was er bekommt, der Verächter ahnt vage, was ihm entgeht. Der Sharktopus ist einfach zum Liebhaben, überaus unterhaltsam und qualitativ in den oberen Regionen dieser gar sonderbaren Filmgattung anzusiedeln.“ (dienachtderlebendentexte.com)

„‘Sharktopus vs. Pteracuda‘ gibt sich überraschend splattrig, vor allem Köpfe werden mit Vorliebe vom Rumpf getrennt. Besonders der herrlich sinnlose, übertrieben spritzig-geschmacklose Abgang von US-Showmaster Conan O’Brien, mit dessen Rübe anschließend Volleyball gespielt wird, dürfte schwarzhumorigen Zuschauern ein Schmunzeln entlocken.“ (gamona.de)

Starinfo

Conan O‘Brien:

Aufgewachsen in einer großen irischstämmigen Familie in Massachusetts schrieb Conan O’Brian schon während seines Geschichte- und Literatur-Studiums für ein US-Satiremagazin. Nach seinem Abschluss zog er nach Los Angeles, wo er bis heute lebt, und wurde bald Teil des „Saturday Night Live“-Autorenteams. Später schrieb er für die „Simpsons“, die er auch eine Zeitlang produzierte. Als der bekannte Showmaster David Letterman 1993 den Sender NBC mitsamt seiner legendären „Late Night Show“ verließ, entwickelte O’Brian die „Late Night with Conan O’Brian“, die dort von 1993 bis 2009 lief. In der ersten Zeit allerdings hatten die Macher wegen schlechter Kritiken und Zuschauerzahlen Sorge um die Zukunft der Sendung. O‘Brian musste seinen Vertrag wöchentlich neu unterzeichnen und verlängern. Stete Verbesserung, ganz nach O’Briens Motto „Arbeite hart, sei freundlich, dann passieren wunderbare Dinge“, führten die Sendung dann doch zu großem Erfolg und einigen Auszeichnungen – 2007 sogar zu einem Emmy. 2009 übernahm der Moderator und Vater zweier Kinder für ein Jahr die legendäre „Tonight Show“ auf NBC. Seit 2010 hat er seine Show „Conan“, die beim Kabelsender TBS läuft.

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