Startup

105 min | USA
Thriller 2001
IMDB :

Gary Winston leitet ein Computer-Imperium. Er will die Vision eines Satelliten-Kommunikationssystems endlich fertig ausbauen und engagiert das junge Programmier-Talent Milo – und damit einen seiner eigentlich leidenschaftlichsten Gegner. Doch Milo sieht seine Chance gekommen, endlich aufzusteigen. Und begibt sich auf hochgefährliches Terrain.

Exzellent: Tim Robbins gibt den perfekten „Bill Gates“!

Regie: Peter Howitt
Drehbuch: Howard Franklin

Rolle:

Milo Hoffmann
Lisa Calighan
Gary Winston
Alice Poulson
Redmond Schmeichel
Teddy Chin

Darsteller:

Ryan Phillippe
Rachael Leigh Cook
Tim Robbins
Claire Forlani
Tyler Labine
Yee Jee Tso

Auszeichnungen (Auswahl):

2 Golden Goblets auf dem Internationalen Film Festival in Shanghai 2001 in den Kategorien Bester Film und Bester Regisseur;

Nominierung für den Teen Choice Award 2001 (Ryan Phillippe);

Nominierung für den World Soundtrack Award 2001.

Kritik

„Regisseur Peter Howitt verzichtet auf Effektspielereien und setzt auf die schauspielerischen Qualitäten von Tim Robbins und Ryan Philippe.“ (kino.de)

„Mit ‚Startup‘ ist Regisseur Peter Howitt ein gelungener Thriller in der Computerwelt gelungen. Besonders Tim Robbins weiß zu überzeugen. Er spielt den NURV-Chef so lebensecht, dass man meinen könnte, Bill Gates stünde vor einem – und das ist sicher kein Zufall […]. ‚Startup‘ ist ein spannender, gut besetzter Thriller, der einfach ‚funktioniert‘ – rundum.“ (moviemaster.de)

Hintergrund

Der Gary Winston, den Tim Robbins in dem Streifen gibt, erscheint wie eine perfekte Mischung aus Microsoft-Gründer Bill Gates und dem verstorbenen Apple-Chef Steve Jobs. Einer der Codes, den der Filmcharakter Milo ins System eingibt, lautet „show -p 1984“, eine Referenz an George Orwells Roman „1984“ über eine total überwachte Gesellschaft. Die für World Soundtrack Award 2001 nominierte Filmmusik beinhaltet zwei Songs von der Band „Dandy Warhols“, die wie der Film in Portland zuhause sind.

Starinfo

Tim Robbins

Seine Regiearbeiten wie z. B. „Dead Man Walking“ enthalten ein politisches Statement und mit seiner Exfrau Susan Sarandon zählte Tim Robbins zu den schärfsten Kritikern der Bush-Regierung. Der 1958 geborene Schauspieler, Regisseur, Aktivist und Drehbuchautor beschäftigt sich auf vielschichtige Weise mit Politik. Aber in erster Linie ist Tim Robbins Schauspieler und feierte große Erfolge mit Filmen wie „The Player“ (Goldene Palme 1992 in Cannes), „Die Verurteilten“ oder „Bob Roberts“. Für seine Rolle in Clint Eastwoods „Mystic River“ erhielt er 2004 einen Oscar und einen Golden Globe als Bester Nebendarsteller. Mittlerweile hat Robbins auch einen Stern auf dem „Hollywood Walk of Fame“ und war 2013 in der Wettbewerbsjury der Filmfestspiele in Berlin.

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