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14 Tage lebenslänglich

Drama, D 1996, 100 Minuten, FSK 16

Konrad von Seidlitz ist ein ebenso karriereorientierter wie überheblicher Anwalt. Als ihm eine Strafe wegen nicht bezahlter Strafzettel droht, geht er freiwillig 14 Tage in den Knast, weil er auf Publicity für seine Kanzlei hofft. Dort findet sich Seidlitz allerdings schnell in einem Strudel aus Intrigen und Einschüchterungsversuchen wieder…

Beklemmender Thriller mit überraschenden Wendungen.

Regie: Roland Suso Richter

Drehbuch: Holger Carsten Schmidt

 

 

Rolle:

Darsteller:

Konrad von Seidlitz

Kai Wiesinger

Viktor Czernetzky

Michael Mendl

Dr. Annika Hofer

Katharina Meinecke

Axel Häring

Axel Pape

Roland Kleinschmidt

Axel Milberg

Cornelia Volkerts

Sylvia Leifheit

Auszeichnungen:

Zwei Bayerische Filmpreise 1998 für Kai Wiesinger und Michael Mendl.

Deutscher Filmpreis 1998 für die Beste Kamera plus vier weitere Nominierungen in den Kategorien Bester Film, Bester Hauptdarsteller, Bester Nebendarsteller und Beste Regie.

Kritik: Ein atmosphärisch stimmiger "Knast-Thriller", einfallsreich und dynamisch inszeniert. Bis in kleinste Nebenrolle präzise besetzt, braucht sich der spannende Genrefilm nicht vor großen Hollywood-Vorbildern zu verstecken.“ (Lexikon des internationalen Films)

Starinfo Kai Wiesinger: Er gehört zu den großen des deutschen Kinos und hat Trophäen wie drei Bayerische Filmpreise zuhause im Regal. Dennoch ist der 1966 geborene Wiesinger nicht frei von Selbstzweifeln: „Ich kenne die Zeit, wo ich dachte, das wird nichts mehr. Ich war total verzweifelt und hatte die Hoffnung verloren, ein gutes Rollenangebot zu erhalten oder je mit der Schauspielerei meinen Unterhalt zu verdienen.“ Dabei scheint sich bei Wiesinger ein Erfolg an den anderen zu reihen. Nach ersten Rollen in ‚Stadtgespräch‘ brachte ihm ‚14 Tage lebenslänglich‘ den nationalen und ‚Nichts als die Wahrheit‘ den internationalen Durchbruch.