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American Fighter

(American Ninja)

Action/Eastern/Abenteur, USA 1985

Joe Armstrong muss eine Entscheidung fällen: Nach einer Amnesie soll er ins Gefängnis – oder zur Army. Er wählt das Soldatenleben und kommt auf die Philippinen. Auch hier erweist sich sein Weg als holprig. Bei seinem Auftrag, die Tochter des Colonels zu bewachen, kommt es zum Kampf mit schwarzen Ninjas. Mit schweren Folgen...

Body Count? 114! Genug Stoff also für echte Martial Arts-Action-Fans. Der Mann im Mittelpunkt von American Ninja 1 & 2, Micheal Dudikoff, hat in einem Interview mit der deutschen Presse im Jahr 2012 erzählt, dass er sich bei den Dreharbeiten zum ersten Teil mit Malaria infiziert hat. Wer genau darauf achtet, kann das zumindest anhand des starken Schwitzens gegen Ende der Kampfszenen erahnen.

 

Regie: Sam Firstenberg

Drehbuch: Paul De Michele

 

 

Rolle:

Darsteller:

Joe T. Armstrong

Michael Dudikoff

Curtis Jackson

Steve James

Patricia Hickock

Judie Aronson

Victor Ortega

Don Stewart

Shinyuki

John Fujioka

Sergeant Rinaldo

John LaMotta

 

Kritik:
„Brutales Gewaltspektakel, das blutige Metzeleien als billigste Unterhaltung anbietet.“ (Lexikon des internationalen Films)

Hintergrund:
Einer der erfolgreichsten Filme aus dem Haus der Cannon Group und der 80er-Jahre-B-Movie-Produzenten-Stars Yoram Globus und Menahem Golan. Zwei Jahre später folgte die Fortsetzung „American Fighter II – Der Auftrag“, wieder mit Sam Firstenberg als Regisseur und Michael Dudikoff und Steve James in den Hauptrollen. Der dritte und vierte Teil fand mit anderen Akteuren statt, nur Dudikoff war wieder mit von der Partie. 

 

Starinfo Michael Dudikoff:
Seit „American Fighter“ (1985) ist der 1954 geborene Dudikoff ein gefragter Actionheld. Dabei bekannte der blonde Star in einem Interview: „Vor diesem Film wusste ich nicht mal, was Karate ist.“ Seitdem spielte der braungebrannte Kalifornier, der zweimal den Ironman gewann, unter anderem Hauptrollen in der erfolgreichen TV-Serie „Cobra“ (1993), im Western „Shooter – Ein Leben für den Tod“ (1997) und im Thriller „Black Thunder – Die Welt am Abgrund“ (1998). Von 2002 bis 2013 machte er filmtechnisch eine schöpferische Pause. Dudikoff war nie verheiratet, hat aber eine Tochter und einen Sohn. Bei deren Erziehung sollte er alles richtig machen – schließlich ist er studierter Kinderpsychologe.

 

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