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Blutgletscher

Horror, Österreich 2013

Die Klimakatastrophe ist da. Eine Gruppe Wissenschaftler arbeitet hoch oben in den Alpen in der Gletscherstation Glazius an einem Klimaforschungsprojekt. Eines Tages entdecken sie blutrote Eismassen, deren Färbung sie sich nicht erklären können. Bald stellt sich heraus, dass noch eine zweite, viel größere Katastrophe naht...

Rot wie Blut: Genmanipulierte Monster aus dem Eis bedrohen die Welt!

 

Regie: Marvin Kren

Drehbuch: Benjamin Hessler

 

 

Rolle:

Darsteller:

Janek

Gerhard Liebmann

Tanja

Edita Malovcic

Falk

Peter Knaack

Harald

Felix Römer

Ministerin Bodicek

Brigitte Kren

Birte

Hille Beseler

 

Auszeichnungen (Auswahl):

3 x Österreichischer Filmpreis 2014 in den Kategorien Bester männlicher Darsteller (Gerhard Liebmann), Beste Maske und Bester Ton sowie eine Nominierung in der Kategorie Bester Schnitt;

 

Kritik:

‘Blutgletscher‘ gefällt gerade wegen seiner Einfachheit und der Tatsache, dass er ausdrücklich nicht mehr sein will als das, was er ist: Ein uneitler, um nicht zu sagen althergebrachter Creature-Terror, der es nicht nötig hat, den neuesten Trends postmoderner Coolness hinterherzueifern, um der enervierenden Besserwisserei des Horror-Nerds Genüge tun zu müssen, sondern sich mit seiner kleinen, feinen Erzählung und seinen beiläufigen Spitzen selbst genug ist.“ (critic.de)

„Nach der Zombie-Apokalypse in Berlin nun die Mutanten-Invasion aus dem Gletschereis. Der neue Film von Marvin Kren hält, was er verspricht: Professionelles, mit Herzblut angerichtetes Monster-Schlachtfest vor bedrohlicher alpiner Naturkulisse.“ (filmtipps.at)

„Atmosphärisch dichter und stilvoller, kurz – ein international konkurrenzfähiger Low-Budget-Horror aus Österreich.“ (kino.de)

 

Hintergrund: Von den „Rammbock“-Machern Regisseur Marvin Kren und Drehbuchautor Benjamin Hessler (2010). Gedreht wurde am Suldenferner Gletscher in den Südtiroler Ortler-Alpen. Angela Merkel, die dort sehr gerne wandert, schaute im August 2012 bei den Dreharbeiten vorbei.