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Das Flittchen und der Totengräber

Komödie, Deutschland 1995

On – off, on – OFF. Sie sind in den Flitterwochen – und trennen sich. Diesmal für immer. Wolfgang und Cleo, das Liebespaar, das immer wieder zusammenfindet und doch nicht. Jahre später treffen sie sich zufällig in Las Vegas, in einem neuen Leben. Cleo: Flittchen, Wolfgang: Totengräber. Sie fliehen voreinander. Und kommen sich doch nicht aus...

Mitte der 90er: „Rocker“-Filmer Klaus Lemke ist zurück!

 

Regie: Klaus Lemke

Drehbuch: Klaus Lemke

 

 

Rolle:

Darsteller:

Cleo

Cleo Kretschmer

Wolfgang

Wolfgang Fiereck

Mechaniker

Anthony Iorio

Mrs. Riffen Raffen

Nicole Grunwald

Pfarrer

Myke Daly

Kapitän

Jimmy Braker

 

Kritik:

„...bei allem schrägen bis schwachsinnigen Witz schimmert ein Hauch von Melancholie durch diesen klaren unprätentiösen Film von der genialen Zufälligkeit des Seins. Beziehungen sind nicht nur komisch, sondern in Wahrheit anarchisch. Auch davon erzählt Klaus Lemke.“ (kino.de)

„Ein wunderbar frischer Film, voller Witz und Charme!“ (muenchen-verzaubert.de)

 

Hintergrund: Der 31. von fast 50 Filmen Klaus Lemkes, Regisseur und Drehbuchautor von Streifen wie „Amore“, „Rocker“ oder „Berlin für Helden“. Wie fast immer mit Laiendarstellern gedreht.

 

Starinfo Wolfgang Fiereck: Bevor er den Autorenfilmer Klaus Lemke in München kennen lernte, arbeitete der 1950 in Ottobrunn geborene Wolfgang Fiereck als Automechaniker, Soldat, LKW-Fahrer, Ober und DJ. Dann drehte er mit Lemke und der Darstellerin Cleo Kretschmer an seiner Seite in den Jahren zwischen 1976 und 1980 „Idole“, „Amore“, „Ein komischer Heiliger“, „Arabische Nächte“ und „Flitterwochen“. Es folgten Arbeiten in bayerischen TV-Serien wie „Monaco Franze“ (1983) mit Helmut Dietl, „Der Schwammerlkönig“ und „Irgendwie und Sowieso“, die Kult wurden. Weiter ging es mit seiner Karriere und den erfolgreichen Serien. Mit dabei: „Zwei Münchner in Hamburg“, „Ein Bayer auf Rügen“, „Tierarzt Dr. Engel“ und den „Rosenheim-Cops“ – dazwischen immer wieder gespickt mit Spielfilmengagements („Die Supernasen“, „Pumuckl und der blaue Klabauter“, „Jump!“). Daneben singt der ausgewiesene Harlay-Davidson-Fan Schlager: 2015 erschien sein Album „Sweet Home Bavaria“; seinen größten Hit hatte er in den späten 80er Jahren mit „Resi, i hol di mit’m Traktor ab“. Geheiratet hat er die besungene Resi nicht, sondern Djamila Mendil. Weil er Christ und seine Frau Muslimin ist, gaben die beiden sich 1994 in einer Sioux Zeremomie in South Dakota das Ja-Wort.


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