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Der Killerparasit

Horror/SciFi, USA 1982

Paul Dean ist Wissenschaftler. Zu spät merkt er, was für eine Entwicklung er da mit seinen Forschungen unterstützt. Er hat einen Killerparasiten in die Welt gesetzt und der ist auf dem besten Weg, die Bevölkerung der ganzen Erde zu vernichten. Dean, selbst infiziert, ist der Einzige, der die Katastrophe aufhalten kann.

Der zweite Film von Trash-Regisseur und „Puppet Master“-Macher Charles Band.

 

Regie:

 

Charles Band

Drehbuch:

 

Alan J. Adler, Michael Shoob, Frank Levering

 

 

Rolle:

Darsteller:

Dr. Paul Dean

Robert Glaudini

Patricia Welles

Demi Moore

Ricus

Luca Bercovici

Wolf

James Davidson

Collins

Al Fann

Zeke

Tom Villard

 

Kritik:

„Wirklich spannend wird es nie, erwartbare Ekelschauwerte beschränken sich auf 3-4 erwähnenswerte Einstellungen. Ansonsten regieren eher gähnende Langeweile sowie die eine oder andere, unfreiwillig komische Einstellung.
Ergo: Kann man (mal) gesehen haben, muß man aber nicht.“ (schnittberichte.com)

Hintergrund:

Actrice Demi Moore traf ihren späteren (ersten) Ehemann, den Musiker Freddy Moore, am Set zu diesem, ihrem dritten Film. Der Streifen spielt in der Zukunft (1992: zehn Jahre nach der Produktion des Films) und wurde für 3D gedreht.

Starinfo Demi Moore:

Mit 16 schmeißt Demi Moore die Schule, um in Europa als Model zu arbeiten. Mit 18 kehrt sie in die Staaten zurück, heiratet den Musiker Freddy Moore und ergattert eine Rolle in der TV-Soap „General Hospital’“. Danach absolviert sie in Komödien wie „Schuld daran ist Rio“ (1984) und „St. Elmo’s Fire“ (1985) erste größere Filmauftritte, die ihr Anerkennung verschaffen. Drogen machen ihr eine Zeit lang Probleme, aber sie bekommt die Sucht in den Griff. 1987 gibt Demi dem frisch gebackenen Action-Star Bruce Willis das Ja-Wort. Die Ehe verschafft ihr Star-Status, den sie sich 1990 mit dem Kassenhit „Ghost“ endgültig verdient. Weitere publicity-trächtige Rollen (u.a. in „Ein unmoralisches Angebot“) folgen. 1996 kassiert sie 12,5 Mio. Dollar für ihren Auftritt in „Striptease“ und darf sich damit die bestbezahlte Schauspielerin der Traumfabrik nennen. Ihren Spitznamen „Gimme Moore“, der auf ihr Verhandlungsgeschick anspielen soll, scheint sie nicht umsonst zu haben. Der fertige Film entpuppt sich als erster Flop einer ganzen Pleite-Serie, weshalb sich die Leinwand-Actrice von 1997 bis 2003 fast vollständig aus dem Filmbiz zurückzieht. Auch die Ehe mit Willis geht 2000 zu Ende. Mit dem Actionfilm „3 Engel für Charlie - Volle Power“ kehrte Moore 2003 auf die Leinwand zurück. Ihre Ehe mit dem 15 Jahre jüngeren Ashton Kutcher scheiterte 2011. Ein Jahr später begibt sich Moore in eine Entzugsklinik, unter anderem wegen Medikamentensucht.