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Die Rache der Eierköpfe

Komödie, USA 1984

Gilbert und Lewis sind die ewigen Außenseiter am College. Spaß, Macht und Mädels haben die anderen Jungs, die Sportskanonen der Verbindung „Alpha Beta“. Das wollen die beiden IT-Studenten nicht länger mit ansehen. Sie schließen sich mit den  übrigen Nerds zusammen. Jetzt geht es um Vorherrschaft, Witz, Ehre und die richtigen Partys am Campus...

Jetzt wird’s lustig: Alle Macht den Außenseitern!

 

Regie:

Jeff Kanew

Drehbuch:

Jeff Buhai, Tim Metcalfe, Miguel Tejada-Flores, Steve Zacharias

 

 

Rolle:

Darsteller:

Lewis Skolnick

Robert Carradine

Gilbert Lowell

Anthony Edwards

Mr. Skolnick

James Cromwell

Arnold Pointdexter

Timothy Busfield

Harold Wormser

Andrew Cassese

Lamar Latrell

Larry B. Scott

 

Kritik:

„Mögt Ihr es sportlich-dynamisch oder gar muskelprotzig-astralleibig? Könnt Ihr alles vergessen, alles out. Die ‚08/15-Normalverbraucher-Durchschnittsmenschen‘ sind nicht da. Und die stellen alles auf den Kopf an der Adams-University. Sie lassen sich selbst durch rohe Gewalt – wie Teeren und Federn – nicht abschrecken, und sie setzen alles daran, den Mädels zu beweisen, daß Muskeln für ein ordentliches Liebesleben nicht alles sind. ‚Köpfchen, Köpfchen‘ ist ihre Devise und List und Tücke ihre Methode. Auf jeden Fall aber geht es rund und ‚Spießbürger‘ wird nach dem zwerchfellzerfetzenden Show-Down zum Kompliment. Es darf gelacht werden.“ (amazon.de)

„Einfallslose Klamotte mit sexistischen Gags.“ (Lexikon des internationalen Films)

„Mehr derber Jux als pointierte Satire.“ (Cinema)

 

Hintergrund: Unter dem Titel „Die Supertrottel“ (engl. Titel: „Revenge of the Nerds II: Nerds in Paradise“) erschien 1987 die erste Fortsetzung fürs Kino. Fürs TV wurden dann 1992 und 1994 die Filme „Operation Kleinhirn“ und „Chaos Kings“ produziert.

Starinfo James Cromwell: Die besten Kritiken bekam er für seine Rolle als korrupter, hinterhältiger Cop in „L.A. Confidential“ (1997), eine Oscar-Nominierung für seine Nebenrolle in „Ein Schweinchen namens Babe“ (1995) und – nach drei Nominierungen – im Jahr 2013 endlich den wohlverdienten Emmy, für sein Spiel in der TV-Serie „American Horror Story“: der 1940 in Los Angeles als Kind zweier Filmschaffender geborene Schauspieler James Cromwell. Dabei war es für den Hünen, er misst gut zwei Meter, gar nicht einfach, Rollen zu bekommen. Zu groß, hieß es immer wieder. Der Tierschützer und dreifache Vater ist Veganer, zum dritten Mal verheiratet und glaubt an extraterrestrische Intelligenz.

 


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