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Disconnect

Drama/Thriller, USA 2012

Minderjährige, die sich zum Cyber-Sex anbieten, Internet-Mobbing in der Schule, gestohlene Identitäten, geplünderte Konten. Menschen wie Mike, Rich oder Nina leben im und fürs Web und haben eines gemeinsam: Sie wachen erst auf und gucken über den Tellerrand ihrer Cyber-Blasen, als es in ihrem richtigen Leben so richtig kracht.

Fesselnder mahnender und anrührender Thriller ums Word Wide Web.

 

Regie:    Henry Alex Rubin

Drehbuch:    Andrew Stern

 

 

Rolle:

Darsteller:

Rich Boyd

Jason Bateman

Lydia Boyd

Hope Davis

Derek Hull

Alexander Skarsgård

Mike Dixon

Frank Grillo

Nina Dunham

Andrea Riseboroug

Cindy Hull

Paula Patton

 

Kritik:

“Hochaktuelles Thrillerdrama über Lügen, Hetze und anonyme Kriminalität im Internet.“ (cinema.de)

“Packendes, bestens besetztes Ensemble-Drama und clever verwobener Thriller um Missbrauch, Identitätsdiebstahl und Mobbing via World Wide Web.“ (kino.de)

“Cybermobbing, Onlinekriminalität und Pornochats – das ist der Stoff, aus dem Henry-Alex Rubin seine an Robert Altmans SHORT CUTS gemahnende gesellschaftliche Bestandsaufnahme gewinnt.“ (epd Film)

„Henry-Alex Rubin ist ein Meister virtuoser Übergänge, er montiert Episoden und Erkenntnisse über unsere Gegenwart zu einem faszinierenden Lehr- und Leidensstück. Eine Existenz ohne Festplatte und Laptop ist für jene Menschen in ‚Disconnect‘ undenkbar. Je mehr sie mit den Mitteln der neuen Techniken kommunizieren, desto mehr kommen sie der realen Welt abhanden. [...] ‚Disconnect‘ ist auf der Höhe der Zeit, der Film durchdringt die Paradoxie moderner Technik, die Menschen gleichzeitig verbindet und trennt. Die komplexe Geschichte erzählt Rubin im Kern aber auf altmodische Weise: über subtil gezeichnete Figuren.“ (epd Film)

 

„Bemerkenswerter, eindringlicher, bewusst langsam erzählter Film, der auf mehreren Ebenen funktioniert. Sehenswert!“ (gamona.de)

 

Hintergrund: Henry Alex Rubins Spielfilm-Debüt, Regisseur des mit einem Oscar nominierten Dokumentarfilms „Murderball“. Für Hauptdarsteller Jason Bateman ist „Disconnect" der ihm liebste Film, in dem er jemals mitwirkte.

 

Starinfo Jason Bateman: Alles begann mit „Unsere kleine Farm“. Jason Bateman spielte von 1981 bis 1982 den James Ingall in der bekannten US-Familien-Serie. Mit der TV-Serie „Der Hogan-Clan“ (1986-1991) erschloss er sich ein neues Genre: Heute ist der 1969 als Sohn eines Filmproduzenten geborene Bateman den meisten als Comedy-Star bekannt. Mit seiner Rolle in der Comedy-Reihe „Arrested Development“ ging es, nachdem seine Karriere etwas stagnierte, wieder aufwärts: „Diese Show gab mir eine zweite Chance, sie war das Wichtigste, was ich bisher getan habe.“ 2005 erhielt er für seine Darstellung den Golden Globe. Nach dem Ende für „Arrested Development“ im Jahr 2006 legte Netflix 2013 eine fünfte Staffel auf, eine sechste ist – laut Management – in Planung. 2011 und 2014 war Bateman u.a. in der Filmkomödie „Kill the Boss“ und dessen Nachfolger „Kill the Boss 2“ (neben Stars wie Jennifer Aniston, Jamie Foxx und Kevin Spacey) wieder in seiner Paraderolle als Witzbold zu sehen. Der liebste Film, in dem unser Star bislang mitwirkte, war ihm nach seinen Worten allerdings „Disconnect“ (2012) von Regisseur Henry Alex Rubin. Bateman ist seit 2001 mit der Schauspielerin Amanda Anka verheitratet, die beiden haben zwei Töchter.


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