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Karl hat Erfolg: im Beruf, finanziell und bei den Frauen. Als der aber eher schüchterne Versicherungsangestellte durch einen Zufall den unkonventionellen Spaßvogel Hans kennenlernt, beginnt so etwas ein neuer Lebensabschnitt für Karl. Er spürt das echte Leben! Und dass echte Gefühle damit einhergehen...

Daniel Brühl und Jürgen Vogel als ziemlich beste Freunde.

Ein Freund von mir

Jugendfilm/Drama, Deutschland 2006

Karl hat Erfolg: im Beruf, finanziell und bei den Frauen. Als der aber eher schüchterne Versicherungsangestellte durch einen Zufall den unkonventionellen Spaßvogel Hans kennenlernt, beginnt so etwas ein neuer Lebensabschnitt für Karl. Er spürt das echte Leben! Und dass echte Gefühle damit einhergehen...

Daniel Brühl und Jürgen Vogel als ziemlich beste Freunde.

Regie: Sebastian Schipper

Drehbuch: Sebastian Schipper

 

 

Rolle:

Darsteller:

Karl

Daniel Brühl

Hans

Jürgen Vogel

Stelle

Sabine Timoteo

Cornelius

Jan-Ole Gerster

Fernandez

Peter Kurth

Naumann

Michael Wittenborn

Auszeichnungen (Auswahl):

Nominierung bei den Deutschen Film Awards 2007 in der Kategorie Beste Darstellerische Leistung – weibliche Nebenrolle (Sabine Timoteo)

Kritik:

„Am Ende geht man mit dem Gefühl aus dem Kino, einen wunderbaren Jungsfilm, eine poetische Liebesgeschichte und eine köstliche Komödie über Auto-Fetischismus gesehen zu haben – beileibe nicht die schlechteste mögliche Bilanz.“ (Spiegel)

„Regisseur Sebastian Schipper (‚Absolute Giganten‘) gewann zwei Giganten der gegenwärtigen deutschen Schauspielszene für eine entspannte Betrachtung über das Leben und die Liebe an sich.“ (kino.de)

Hintergrund: Der Film erreichte einen Eintrag im Guiness-Buch der Rekorde: Innerhalb eines halben Tags, also von 12 Stunden, stellte die Crew ihren Film bei sechs Filmpremieren in fünf unterschiedlichen Städten vor.


Starinfo Daniel Brühl:
In ihm steckt mehr, als man auf den ersten Blick sieht. Das zeigt schon sein bürgerlicher Name Daniel César Martín Brühl González Domingo. 1978 als Sohn eines deutschen Regisseurs und einer spanischen Lehrerin in der Nähe von Barcelona geboren (seine Mutter traute den deutschen Krankenhäusern nicht), begann Brühl bereits während der Schulzeit als Synchronsprecher und Fernsehschauspieler zu arbeiten. Den nationalen Durchbruch erlebte Brühl, der fließend katalanisch und spanisch spricht, 2003 mit „Goodbye Lenin“, den internationalen mit Tarentinos Epos „Inglorious Basterds“. Seine schauspielerischen Leistungen brachten ihm mittlerweile unzählige Preise ein, wie beispielsweise den Bambi, den deutschen oder den europäischen Filmpreis. Privat machte Brühl vor allem durch seine Verlobung mit Schauspielerin Jessica Schwarz auf sich aufmerksam, das Paar trennte sich jedoch 2006. Wie man den 1,76 Meter großen Mimen erobern kann? „Ich stehe total auf intelligente Frauen, die einem sagen können, wo es langgeht, und die einem vieles erzählen, was man nicht weiß. Ich bin dann gerne das Dummerchen. Ich höre gern zu.“