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Missing in Action

(Missing in Action)

Action/Kriegsfilm, USA 1984, 101 Minuten, FSK 16

James Braddock, der „Tiger“, ist ein traumatisierter Vietnam-Veteran. Als die Verhandlungen zwischen den USA und Hanoi über noch verbliebene US-Soldaten in Vietnam nicht fruchten, macht sich Braddock allein auf den Weg. Die vietnamesische Regierung leugnet die Gefangenenlager. Braddock findet sie und befreit seine Kumpane.

Kampfmaschine Chuck Norris allein gegen die Welt und die Mächte in Vietnam. Von einigen handlungslogischen Formfehlern abgesehen zählt Missing in Action 1-3 zweifelsohne zur Action-Avantgarde und ist ein brettharter Evergreen im „Action Cult Uncut“-Ranking von 20th Century Fox.

 

Regie: Joseph Zito

Drehbuch: James Bruner

 

 

Rolle:

Darsteller:

James Braddock

Chuck Norris

Jack Tucker

M. Emmet Walsh

Ann Fitzgerald

Lenore Kasdorf

General Trau

James Hong

Vinh

Ernie Ortega

Jaques

Pierrino Mascarino

 

Hintergrund:
Dieser als erster Teil der „Mission in Action“-Trilogie veröffentlichte Film wurde zeitlich erst nach „Missing in Action 2“ gedreht und sollte eigentlich die Fortsetzung sein. Doch als die Macher feststellten, dass der ursprünglich als zweiter Teil vorgesehene Streifen besser als der erste ist, drehten sie die Folgen einfach um. In seiner Biografie erklärte Hauptdarsteller Chuck Norris, er habe den Film in Erinnerung an seinen Bruder Wieland gemacht, der 1970 in Vietnam gefallen sei. „Mission in Action“ war der erste von fünf vertraglich festgelegten Filmen, die Chuck Norris zusammen mit der in den 80er-Jahren führenden, israelischen Actionfilm-Schmiede Cannon drehte. Norris bekam eine Million Dollar pro Film.

Starinfo Chuck Norris:
Er war der erste westliche Mann, der im Taekwondo mit dem 8. Dan des Schwarzen Gürtels ausgezeichnet wurde: Chuck Norris ist außerdem sechsmaliger Karateweltmeister und amerikanischer Tang Soo Do-Meister und war Schüler, Freund und Filmkontrahent der großen Karate-Ikone Bruce Lee. Die Kampfsporttechnik des Roundhouse Kicks wird mit seinem Namen verbunden. Der 1940 geborene US-Amerikaner unterrichtete Stars wie Priscilla Presley oder Steve McQueen in der Kunst des Kampfes. Letzterer ermutigte Norris, ins Filmgeschäft einzusteigen. Norris‘ Kampfkunst und Stärke ist so legendär, dass sich um ihn eine eigene Humorkultur bildete, bekannt als die „Chuck Norris Facts“. Einige Beispiele:

Am Anfang war das Nichts, dann hat Chuck Norris diesem Nichts einen Roundhouse-Kick verpasst und gesagt: „Such Dir `nen Job!“ So entstand das Universum.

Einige Leute tragen Superman-Schlafanzüge. Superman trägt Chuck-Norris-Schlafanzüge.

Chuck Norris stylt seine Haare nicht, sie liegen immer perfekt…aus Angst!

Chuck Norris liest keine Bücher: Er starrt sie so lange an, bis sie ihm freiwillig sagen, was er wissen will.

Chuck Norris feierte dieses Jahr seinen 78. Geburtstag – kein Witz.

 

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