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On the Road – Unterwegs

Drama/Abenteuer, USA/Frankreich/England/Kanada/Brasilien, 2012, 140 Minuten, FSK 12

Volle Fahrt auf allen Ebenen! Sals Vater ist gestorben. Als Sal nun dem faszinierenden Lebemann Dean begegnet, rauschen plötzlich ein neuer Menschentyp und ein komplett anderes Leben im Sauseschritt auf den jungen Literaten zu. Reisen von einem Ort zum anderen, Sex, Musik, Drogen – das pure Leben! Aber auch alle seine Fragen...

Großes Buch, große Darsteller, großes Kino!

 

Regie: Walter Salles

Drehbuch: Jose Rivera

 

 

Rolle:

Darsteller:

Sal Paradise

Sam Riley

Dean Moriaty

Garrett Hedlund

Marylou

Kristen Steward

Jane

Amy Adams

Camille

Kirsten Dunst

Carlo Marx

Tom Sturridge

Old Bull Lee

Viggo Mortensen

 

Auszeichnungen (Auswahl):

Hollywood Film Award in der Kategorie Nebendarstellerin des Jahres für Amy Adams auf dem Hollywood Film Festival 2012.

NBR Award auf dem National Board of Review, USA, 2012 als Top Ten Independent Film.

Nominierung des Regisseurs Walter Salles 2012 für die Goldene Palme auf den Filmfestspielen in Cannes und für den Sydney Film Preis auf dem Sydney Film Festival.

 

Kritik:

„...wer sich auf die Reise einlässt, wird belohnt - mit der tragenden Rolle der grandiosen Landschaft, Salles-typischen Bildkompositionen, dem Sound, der eine eigene Geschichte erzählt, genauer Recherche und großer Liebe zum Detail einer lange als unverfilmbar geltenden Geschichte gegenüber.“ (kino.de)

 

Hintergrund: Dieser Roadtrip von Walter Salles ist die Adaption des berühmten Romans einer ganzen Generation: der Beatniks. Jack Kerouac verarbeitete in dem Bestseller „On the Road“ seine eigene rauschhafte Zeit, die er gemeinsam mit dem furiosen Neal Cassady verbrachte. Das Buch erschien 1957. Schon während der 70er Jahre holte sich Francis Ford Coppola die Filmrechte. Verschiedene Anläufe, das Buch filmisch umzusetzen, versandeten. Unter anderem wollte Kerouac selbst gern das Roman-Duo mit Marlon Brando darstellen. Aus dieser Idee wurde nichts, weil Brando auf das Angebot gar nicht erst reagierte. Walter Salles schließlich arbeitete acht Jahre lang an dem Projekt, ehe er zu drehen begann.

 

Starinfo Kirsten Dunst: Der Vater Deutscher, die Mutter Schwedin – kein Wunder, dass aus Kirsten Dunst kein typisches „All American Girl“ wurde. So besetzten die Produzenten sie auch in Teeniekomödien stets als die intelligente, starke junge Frau und nicht als typische „Promqueen“ - obwohl sie 2002 unter die 50 schönsten Menschen der Welt gewählt wurde. Die 1982 in New Jersey geborene Schauspielerin trat bereits mit drei Jahren in Werbespots auf und feierte mit elf Jahren ihr Leinwanddebüt. Ihre Rolle in ‚Interview mit einem Vampir’ verkörperte sie damals so überzeugend, dass man ihr einen MTV Movie Award für die „Best Breakthrough Performance“ verlieh. Es folgten Filme wie ‚The Virgin Suicides’, ‚Wag the Dog’ oder ‚Verrückt/Schön’, durch die sie auch die Kritiker überzeugte. Bekannt machte Dunst allerdings die Rolle der Mary Jane Watson in den ‚Spider-Man‘-Verfilmungen. Neben der Schauspielerei versuchte sich die Blondine auf dem Soundtrack zu ‚Spider-Man 3’ als Sängerin, allerdings ohne ernste Ambitionen: „Welchen Schauspieler nimmt man schon ernst, wenn er anfängt zu singen. Das ist doch lächerlich, also ich kenne keinen.“


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