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Soloalbum

Romantikkomödie, D 2003, 83 Minuten, FSK 12

Musikjournalist Ben genießt das hippe Party-Leben, vernachlässigt aber seine Freundin Katharina. Als er die Liebste an ihrem Geburtstag versetzt, gibt sie ihm den Laufpass. Ben stürzt erst in eine tiefe Sinnkrise, dann kopfüber ins neue Single-Dasein. Doch seine Ex geht Ben nicht aus dem Kopf.

Damals Newcomer, heute Stars: Schweighöfer & Tschirner rocken!

Regie: Gregor Schnitzler

Drehbuch: Jens-Frederik Otto, Benjamin von Stuckrad-Barre nach dessen Roman

 

 

Rolle:

Darsteller:

Ben

Matthias Schweighöfer

Katharina

Nora Tschirner

Alf

Oliver Wnuk

Christian

Christian Näthe

Chefredakteur

Leander Haußmann

Auszeichnungen:

New Faces Award für Matthias Schweighöfer.

Kritik:Mit hohem Tempo und ständig begleitet von der passenden Musik schwebt der Film durch die Beziehungskrise. Wir sehen keine strahlenden Helden, keine hoffnungslosen Fälle, keine peinlichen Albernheiten und doch sehr viel Unterhaltsames. Und am Ende: Da lehnt man sich zurück und kann den Film zu den Klängen von Oasis noch mal Revue passieren lassen.(Cineclub.de)

Hintergrund: Die Verfilmung von Benjamin von Stuckrad-Barres Bestseller stellte den Durchbruch für Matthias Schweighöfer und Nora Tschirner dar. Letztere war zuvor hauptsächlich als MTV-Moderatorin bekannt. „No-Angel“-Sängerin Sandy Möller und Thomas D. von den „Fantastischen Vier“ absolvieren in dem flotten Spaß Cameo-Auftritte.

Starinfo Matthias Schweighöfer: Dichter-Fürst Friedrich Schiller, Flieger-Ass Manfred von Richthofen, Kommunen-Legende Rainer Langhans und Kritiker-Papst Marcel Reich-Ranicki: Die Palette an Rollen ist für einen Schauspieler seines Alters enorm. Privat besticht der 1981 geborene Chemnitzer vor allem durch spitzbübischen Charme und Schlagfertigkeit – Eigenschaften, mit denen er auch in Interviews punktet. Den Durchbruch feierte der Sohn eines Schauspielerehepaars als Held der romantischen Komödie ‚Soloalbum‘. Seitdem gilt Schweighöfer als Nachwuchshoffnung des deutschen Films, spielte schon neben Tom Cruise (‚Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat‘), Danny Glover (‚Night Train‘) und Til Schweiger (‚Zweiohrküken‘). Auch in Sachen Eigenpromotion macht er von sich reden: Nachdem er 2011 mit seinem Regiedebüt ‚What a Man!‘ am Startwochenende über 400.000 Besucher in die Kinos lockte, löste er eine verlorene Wette ein, indem er nur mit Schlüpfer bekleidet durch das Brandenburger Tor in Berlin lief. In Detlev Bucks ‚Rubbeldiekatz‘ brilliert der Familienvater als erfolgloser Schauspieler, der im Frauenfummel eine Rolle in einer Hollywoodproduktion ergattert.