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FSK Sex - Y tu mamá también – Lust for Life

Liebe ist tabu, beim Sex ist alles erlaubt. Und später wird veröffentlicht...

Melissa P. – Mit geschlossenen Augen

Erotik/Drama, Italien 2005

Melissa lebt mit ihrer Mutter und ihrer Großmutter in Sizilien. Ihr Vater ist im Ausland, das Mädchen fühlt sich verlassen und allein. Melissas erster Schwarm ist Daniele, der sie ausnutzt und tief verletzt. Sie reagiert auf ihre Art: Ab jetzt benutzt Melissa die Männer. Liebe ist tabu, beim Sex ist alles erlaubt. Und später wird veröffentlicht...

Der italienische Skandal-Roman intensiv verfilmt!

 

Regie: Luca Guadagnino

Drehbuch: Barbara Alberti, Cristiana Farina, Luca Guadagnino

 

 

Rolle:

Darsteller:

Melissa P.

María Malverde

Mutter

Ludmilla Heilig

Daniele

Primo Reggiani

Nonna Elvira

Geraldine Chaplin

Marco

Nilo Zimmermann

Daria

Fabrizia Sacchi

 

Auszeichnungen (Auswahl):

Silbernes Band 2006 in der Kategorie Bester Song des Italian National Syndicate of Film Journalists;

Kritik: „Der auf einer authentischen Geschichte beruhende Film, dessen autobiografische Vorlage im katholischen Italien für Irritationen sorgte, setzt sich nicht uninteressant mit bigotten und überkommenen Strukturen auseinander.“ (filmdienst.de)

 

Hintergrund: „Melissa P.: Mit geschlossenen Augen. Das erotische Tagebuch“, das die italienische Schriftstellerin Melissa Panarello 2003 mit 18 Jahren veröffentlichte (Deutschland: 2004), geriet zum Skandal. Darin beschreibt eine 15-Jährige ihre sexuellen Ausschweifungen bis hin zu Orgien und Bondage- und Sado-Maso-Sex.

 

 

Starinfo Geraldine Chaplin: „Daddy hat zwar fast nichts von meiner Arbeit gesehen, aber er ist mir der beste Kritiker“, erzählt sie. „Er war es, der mir beibrachte, wie man einen Charakter richtig ausformt. ‚Pack deinen ganzen Mut zusammen‘, war seine Schauspielphilosophie. Talent allein zählt nicht, arbeite hart.“ Mit acht Jahren stand sie in einem der letzten Filme ihres berühmten Vaters zum ersten Mal vor der Kamera: in Charlie Chaplins „Rampenlicht“ (1952). 1965 brillierte Geraldine Chaplin neben Omar Sharif, Julie Christie und Klaus Kinski in dem mit fünf Oskars ausgezeichneten Filmdrama „Doktor Schiwago“. Dafür wurde sie bei den Golden Globes als Beste Nachwuchsdarstellerin nominiert. Bis zur Premiere in Cannes hatte sie, trotz weltweiter Promotion, nur den Nachspann gesehen. Als sie sich dann zum ersten Mal selbst auf der Leinwand sah, fiel sie vor Schreck in Ohnmacht: „Ich wachte in der Damentoilette wieder auf.“ Bis 2017 wirkte die 1944 geborene, erste Tochter von acht Kinder aus Chaplins vierter Ehe mit Oona Chaplin in über 60 Produktionen mit. Ihr großer Name hat ihr bei ihrer Karriere sicher geholfen, sagte sie einmal, auch wenn sie, besonders zu Beginn, eine richtig schlechte Schauspielerin gewesen sei. 1992 stellte sie in „Chaplin“ ihre Großmutter dar.