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Kampfstern Galactica

1000 Jahre Krieg haben schreckliche Spuren hinterlassen. Von den zwölf Kolonien der Menschen ist nicht mehr viel übrig. Ein geplatzter Friedensvertrag und der schändliche Verrat von Graf Baltar tun noch den Rest: Die feindlichen Zylonen zerstören am Ende fast die gesamte menschliche Zivilisation. Bis auf ein Schiff – den Kampfstern Galactica. Kapitän Adama und seiner Besatzung gelingt es, zusammen mit den letzten Überlebenden, aus dem Kriegsgebiet zu fliehen. Ihr Ziel? Irgendwo im weiten Universum soll es noch eine 13. Kolonie der Menschen geben: die Erde! Doch die Flüchtlinge werden verfolgt, die Zylonen sind ihnen dicht auf den Fersen...

ab dem 26. Juli Mo. - Fr. um 17:10 Uhr

Zur Serie:

Entwickelt hat die Serie der kalifornische Filmproduzent, Komponist und Autor Glen A. Larson, in der Fernsehwelt kein Unbekannter: Er war der kreative Kopf hinter Publikumserfolgen wie „Magnum“, „Ein Colt für alle Fälle“ oder „Knight Rider“. Er schrieb auch die Titelmelodie zu „Kampfstern Galactica“ und bekam eine Grammy-Nominierung dafür. Die Serie geht von der Annahme aus, dass es irgendwo im Universum noch eine andere menschliche Zivilisation geben könnte und menschliches Leben nicht zwingend auf der Erde begonnen haben muss. George Lucas und 20th Century Fox strengten ein Gerichtsverfahren wegen zu vieler Ähnlichkeiten zu „Krieg der Sterne“ (1977) an. Tatsächlich war der Pilot zu "Kampfstern Galactica“, um an den großen Erfolg von „Star Wars“ anzuknüpfen, umgeschrieben worden. Man arbeitete mit den gleichen Special-Effect-Leuten und demselben Konzeptdesigner zusammen. Die Klage wurde 1980 abgewiesen.


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